Monatsarchiv

Juli 2016

Fashion, Love, Outfits

RESERVED | khaki lace top

Wie ihr wisst, liebe ich ja Outfits die man sowohl am Tag, als auch abends in einer Bar oder auf einer Party tragen kann – ohne dabei den ganzen Tag aufgedonnert auszusehen oder sich abends underdressed zu fühlen (fast noch schlimmer!). Das Leben ist doch viel zu kurz, um unnötig vor dem Kleiderschrank zu stehen… In der Zeit kann man schliesslich schon lässig drei Drinks weggeschlürft haben…

Das hier ist so ein „ich-lass-dich-einfach-den-ganzen-Tag-an-Outfit“. Bestehend aus einem Spitzentop in Khaki von Reserved (LOW-BUDGET-SCHNAPPER!!!), einer schwarzen High-Waist-Jeans und einer Lederjacke. Dazu gehen sogar Flats – die hier zusammen mit der Tasche und ihren goldenen Details dem ganzen einen Touch Glamour verpassen.

Gut, ich gebe es zu, für die momentanen Temperaturen wäre die Lederjacke eher so zum „überwerfen“ geeignet, aber hey, der nächste kalte Tag kommt bestimmt schneller, als uns lieb ist.

Das Top ist für den kleines Geldbeutel und sieht wirklich nicht danach aus, oder? Es kommt oft gar nicht auf die Marke und den Preis an, den wir für ein Teil hinblättern, sondern auf das „Wie“. Wie kombiniere ich günstige Teile, um sie aufzuwerten? Eine schwarze Jeans und eine Lederjacke hat doch irgendwie jeder im Schrank, oder? Dazu dann ein paar schöne, auffällige Accessiores wie z.B. Schmuck, Schuhe oder eben eine Tasche werten gleich jedes Outfit doppelt auf.

Dennoch finde ich: Bei Sonnenbrillen, Taschen und Schuhen lohnt sich eine Investition. Meine Chanel Tasche habe ich Vintage erworben und ehrlicherweise viele Jahre gekämpft, ob es wirklich in Ordnung ist, so viel Geld für eine Tasche hinzulegen. Da sie aber immer mein Traum war und ich sie mir Jahrelang gewünscht habe (klar, dass ich die nicht mal eben so zum Geburtstag geschenkt bekomme), bin ich dieses Jahr schwach geworden und habe meine beste Freundin Elmira, die in ihrem tollen Laden „Keep Loving“ Vintage-Schätze verkauft, angebettelt, sie für mich zurückzuhalten…

Und bei anderen Teilen lohnt sich immer das intensive Durchforsten der Online-Shops, um wirklich gute SALE-Schnäppchen zu ergattern, wie ich bereits in meinem letzten Post erwähnte. Diese Schuhe sind übrigens ebenfalls ein SALE-Schnapp gewesen, ich bin monatelag um sie herumgeschlichen…

 

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♥OUTFIT♥

Spitzentop: Reserved

High-Waist-Jeans: Closed

Lederjacke: Selected femme via Goldig

Schuhe: Saint Laurent via Anita Hass

Tasche: Chanel via Keeploving Shop

In Kooperation mit Reserved

Fotos: Johannes Strate♥

Fashion, Love, Outfits

Summer in the City | Isabel Marant Ètoile

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So, wie ihr es vielleicht schon auf Snapchat mitbekommen habt, habe ich letzte Woche wie ein kleines Kind wütend aufgestampft und getobt, weil mein fertiger Post sich eliminiert hat! Laptop abgestürzt und das ganze Ding war futschikato! Boah ey, vor lauter Bockigkeit auf mich selbst, hatte ich die letzten Tage eine Schreibblockade! Ich hab natürlich nicht zwischengespeichert und dafür hab ich dann die Packung bekommen!

Wär ja nicht so, als hätte ich unendlich Zeit um auch mal gern einen Beitrag doppelt zu schreiben… Naja, jetzt ist es so und da ich das Kleid, um das es hier mal ging, so sehr mag, schreibe ich jetzt einen neuen Post.

Das hier ist mein SALE-Schnapper dieses Sommers! Ich habe das tolle Kaftan-Kleid bei Avenue-32 entdeckt und gleich zugeschlagen bei -50%! Zuvor habe ich natürlich tagelang Wunschlisten und Warenkörbe gefüllt mit allen möglichen Traumkleidern, Schuhen und Taschen, um sie am Ende wieder zu löschen, weil die Summe von XY dann doch mehr Magenschmerzen als Herzrasen auslöste.

Und da der Sommer in diesem Jahr wieder ziemlich launisch ist, habe ich zähneknirschend auch die dreissig Bikinis wieder gelöscht – „Mein Name ist Anna Wolfers und ja, ich gebe es zu: Ich habe ein Bikini-Kauf-Suchtproblem!“ Ich denke jedes Jahr auf´s Neue, dass ich dieses Mal DEN Bikini entdecke, in dem man genau so aussieht wie das Model, welches ihn in diversen Onlineshops präsentiert… #Fail! Auch reichen meine Contouringfähigkeiten noch nicht so weit aus, als dass ich mir einen muskulösen, dellenfreien Traumbody schminken könnte… Aber nächstes Jahr, da klappt das, ich spüre es…

Zurück zum Isabel Marant Ètoile Traumkleid. Ich mag in diesem Jahr diesen Hippie-Chic so sehr, ich würde am liebsten nur Sandalen und wehende, fliessende Kaftan-Kleider tragen. Dieses hier ist einfach so easy zu kombinieren. Ich habe meine Gucci Loafer im passenden Blau zu den Stickereien des Kaftans kombiniert. Als Farbklecks kommt noch die knallrote Closed Crossover-Bag dazu und ein paar goldene Armreifen und Kettchen – Fertig!

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Das Armband mit dem Herzchen hat meine Freundin Anna-Lena mir geschenkt, es ist von ihr selbstgemacht. Sicher habt ihr es schon mal an mir gesehen, oder aber bei Snapchat, wenn ich euch auf einen kleinen Rundgang durch meine Goldig Läden mitgenommen habe. Dort verkaufen wir die Armkettchen nämlich in allen möglichen Variationen. Heute möchte ich euch meins schenken. Wenn ihr es haben wollt, dann verratet mir doch euer liebstes Sommerpiece – Entweder hier in den Kommentaren oder schreibt mir eine Mail an anna@annawolfers.de ♥

Hier kommt der Look zum Nachstylen:

 

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Eure Anna♥

Fotos: Leonie Hinrichs

 

 

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Anna, Gedanken, Life

Das Schicksal ist ein mieser Verräter!

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„2016 lehrt uns gar nichts. Außer vielleicht: So zu leben, dass sich andere gern ans uns erinnern. Und so zu leben, dass wir uns selber gern an uns erinnern. Der Tod beeinflusst zum Glück nur die Quantität der Lebensjahre.“

(Micky Beisenherz via Facebook)

 

Heute ist einer dieser Tage, an denen sie mich eiskalt erwischt – Meine Angst vor dem Tod! Wir verbringen den Nachmittag mit Freunden und Kindern im Garten, es wird gelacht, getobt, gekuschelt und gezankt – wie schön! Ich koche einen riesigen Topf Nudeln mit Tomatensoße für alle und ringe gedanklich mit mir, ob ich wirklich nur Salat essen soll, oder einfach alle Fünfe gerade sein lasse und mich ebenfalls der Nudelorgie hingeben soll, bis mein Freund neben mir wie versteinert stehen bleibt, auf sein Handy starrt und monoton sagt „Miriam Pielhau ist tot!“.

Es ist nicht so, dass sie zu unserem Freundeskreis zählte, wir haben viele gemeinsame Freunde und Bekannte – das wars. Mein Freund kannte sie, ich glaube, ich selbst habe nie ein Wort mit ihr gewechselt. In ihren Anfängen moderierte sie bei Radio Siegen, dem Sender in meiner Heimatstadt. Damals wechselten wir fast zeitgleich ins Rheinland. Ich zur Schauspielschule, sie zu meinem Lieblingssender 1Live. Es gab noch eine lustige Verbindung zwischen uns, denn als sie damals schwanger wurde, bekam ich ihre Rolle in einem Theaterstück, ohne zu wissen, dass auch ich diese Rolle ein paar Wochen später abgeben würde, weil ich zu diesem Zeitpunkt ebenfalls schwanger war – ohne es zu wissen. Von da an fiel sie mir mehr denn je in den Medien auf. Das Überleben des Tsunamis (Wow!), die Geburt ihrer kleinen Tochter im gleichen Jahr wie die Geburt meines Jungens und natürlich ihren unermüdlichen Kampf gegen den Krebs…

Den Kampf, den sie heute verlor. Beim Schreiben dieser Zeilen muss ich mich beherrschen, nicht loszuheulen, obwohl ich sie wie gesagt gar nicht kannte. Doch der Gedanke daran, dass ihr kleines Mädchen jetzt ohne sie aufwachsen wird, schnürrt mir die Kehle zu und lässt mein Herz unendlich schwer werden. Der erste Schultag, das erste Mal Fahrrad fahren oder ohne Flügelchen schimmen, all das und vieles mehr werden die beiden nicht mehr zusammen erleben dürfen…

Wieso ist das Leben manchmal so unfassbar hart, ungerecht und vor allem zu kurz? Macht euch das keine Angst? Ich habe das Gefühl, die Zeit anhalten zu wollen, damit die Jahre nicht so an mir vorbeiziehen und ich plötzlich am Ende meines Lebens stehe. Ich finde den Gedanken an den Tod furchtbar und er macht mir Angst – Angst, nicht zu wissen was danach kommt. Ich möchte jetzt gerne „STOP!“ rufen und für immer verweilen, mit all meinen Liebsten.

Da das ja leider nicht geht, lasst uns mehr denn je versuchen, jeden Tag zu geniessen – als wenn es kein Morgen gäb.

„NUDELN FÜR ALLEEEEEE!“

Das Leben ist ein Zirkus und wir sind mittendrin… Lass uns die Manege rocken, tanzen, lachen und weinen, Konfetti verstreuen und das Leben lieben und feiern. Die schlechten Zeiten erleben, hinnehmen und nach vorne blicken, aber vor allem

♥Den Moment geniessen und versuchen, jede Sekunde im Hier und Jetzt zu sein♥

 

Eure Anna♥

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Anna, Fashion, Goldig, Outfits, Work

#mbfw | TAG 2 | PART 1

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Um zehn Uhr sitze ich „relativ“ fit im neuen, wunderschönen HQ von BLOGGER BAZAAR, denn ich hatte mich zuvor zum heute stattfindenden „Pinterest Workshop“ angemeldet. Als ich schwanger war, hab ich gepinnt wie ne Irre! Aber eher sehr  viel Essen, hauptsächlich besonders ungesundes, wie z.B. Kuchen in allen Farben des Regenbogens und alkoholische Drinks, die ich alle nachmixen wollte, wenn ich abgestillt habe. Nun ja, fast vier Jahre später habe ich ausser einem Lego-Geburtstagskuchen für #Hasennaseforlife nicht wirklich viel in die Tat umgesetzt und die Pinnwände sind etwas eingestaubt.

Collage_Fotortag2_Fotor©BloggerBazaar

Umso interessanter finde ich die ausführlichen Inhalte, die uns Anna von Pinterest übermittelt. Bis dato wusste ich gar nicht, wie praktisch und effektiv Pinterest doch sein kann. Ich gelobe Besserung und habe bereits angefangen, ordentlich auf meinem Account auf- und umzuräumen. Guckt doch mal vorbei: ANNA´s PINTEREST♥

Nach dem Workshop gibt es unglaublich leckeres Frühstück und im Nebenraum eine Beauty- und Stylinglounge von Lancôme Wella. Ausserdem konnte man sich in unglaublich tollen Outfits und Accessoires von Rebelle shooten lassen und somit gleich Content für den eigenen Blog produzieren. Hach, wenn ich nur mehr Zeit gehabt hätte! Ich schaffe ein schnelles, aber wahnsinnig tolles Make-up, das mir Julia, die neue Lancôme Digital Make-up Artistin auflegt und muss dann auch schnell weiter zum Thomas Sabo Press Cocktail im China-Club.

Es ist pickepackevoll, als ich leicht angeregnet (na toll, meine schön gestylten Haare!) und ausser Atem dort eintreffe. Vorab durfte ich mir schon einige Teile aus der neuen Kollektion aussuchen und bin ziemlich begeistert. Die neuen Sachen sind zum größten Teil auch schlicht, was ich sehr mag.

Wirklich kang konnte ich leider nicht bleiben, weil das Mercedes Benz Fashionzelt ja nicht mehr direkt nebenan ist, sondern seit einiger Zeit in Wedding – eine Weltreise! Spätestens jetzt kam mein nicht ganz so ausgeklügeltes Zeitmanagement zum ersten Mal ins schwanken! Den Outfitwechsel strich ich kurzerhand und fuhr gleich zum Erika-Hess-Eisstadion. Wenn man nämlich zu spät kommt, kommt man einfach nicht mehr rein #isso!

Die erste Show von MINX by Eva Lutz war ein schöner Einstieg. Unaufgeregte, weibliche Mode, klassische Schnitte und Farben. Meine Favouriten waren die letzten Kleider. Hochzeitskleider, deren Saum im Dunkeln leuchteten und Pailettenkleider (Jetzt lachen mich meine Mädels wieder aus ,denn ich kann an keinem Pailettenfummel vorbeigehen). Ein weiteres Highlight das wunderhübsche Plus-Size-Model. Warum bei ihr aber alle klatschten, als wäre sie ein Urlaubsflieger der landet – Ich werde es wohl nie verstehen…

Collage_Fotorday2MINX by Eva Lutz (Fotos: ©Getty Images)

Danach blieb mir eine Stunde, um mich schnell umzuziehen – „Poah, Fashionweek is Wettrenen ey!“ Ich entschied mich für das Marina Hoermanseder Outfit, dass ich am Tag zuvor noch heimlich aus ihrem Atelier geschmuggelt hatte. Dazu hab ich meine geliebten Plateau-Riemchensandalen von PRADA kombiniert und den Schmuck von Thomas Sabo gleich anbehalten. Da ich nicht ständig auf ein neues Taxi warten wollte, hab ich mir den ganzen Tag ein Car2Go gemietet (im letzten Winter stand ich nach einer Show mal ne knappe halbe Stunde im strömenden Regen, auf der verzweifelten Suche nach einem Taxi) und konnte somit die Distanzen problemlos überwinden und vor allem mit hohen Absätzen relativ lang überleben.

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Collage_Fotormarina1photos: Leonie Hinrichs

mbfw2Rock, Seidentop, Gürtel & Rucksack: Marina Hoermanseder

Den zweiten Part vom zweiten Tag gibt´s dann in Kürze. Der Tag war einfach zu voll, um ihn jetzt hier in einem Post zu präsentieren und auch zu schön, um Euch Teile vorzuenthalten. Ausserdem hab ich etwas Schönes für Euch zu gewinnen.

Eure Anna♥

 

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Fashion, Love, Outfits

#mbfw | TAG 1

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Es ist Dienstag, 10:27 Uhr und ich hüpfe gut gelaunt in den Zug nach Berlin, denn es ist FÄSCHNWIIIEEEK! Im Januar habe ich blau gemacht, da war´s mir einfach zu kalt in der Hauptstadt. Aber jetzt bin ich dabei, mit ner Menge Termine, Shows und tollen Events. Der zweite Tag wird eine Herausforderung, wie ich den gemeistert bekomme, weiss ich heute noch nicht. An solchen Tagen danke ich meinem iCal, denn der ist um einiges organisierter als ich. Ich hatte schon längst wieder den Cocktail bei Thomas Sabo verschwitzt, aber dank meiner „2 Tage vorher erinnern“ Funktion, hab ich einen Tag vorher nochmal die Kurve gekriegt und alles so mittelmäßig professionell getimet. Berlin ist einfach nicht Köln oder Hamburg, da fährst Du nicht mal eben zwei Stationen mit der Bahn und bist am nächsten Ziel. Da ist eine Entfernung schon mal die von Düsseldorf nach Köln und wenn Du das drei Mal am Tag machst, dann musst Du ganz schön haushalten mit der Kraft und vor allem auch mit der Zeit. Hier und da mal zugesagt und schon stehst Du da, im Chaos! „Ach krass, der Cocktail ist am Potsdamer Platz, das Fitting in X-Berg und die Show in Wedding?!“ Und da soll ich dann innerhalb von zwei Stunden überall gewesen sein?“ Ähm…nee, dit klappt nüsch…oder weisste was? – CHALLENGE ACCEPTED!“

Als ich gegen halb eins aus dem Berliner HBF komme, springt mich kurze Zeit später die Sonne an – YEAH, Sommer in Berlin! Wie gut, dass ich Jeans, Pulli und Jacke trage, aber glücklicherweise habe ich einen gefühlt 100Kg schweren Koffer mit Klamotten im Schlepptau – Man muss schließlich für alles gewappnet sein, oder?

Kurze Zeit später sitze ich im Car2Go und düse nach Kreuzberg zum Atelier von Marina Hoermanseder. Wie schon sehr, sehr oft erwähnt, liebe ich ihre Sachen. Ich durfte ja bereits bei Events wie der Goldenen Kamera oder dem Bambi Prinzessinenhaft in ihren Kleidern über den Teppich schreiten, davon hab ich echt immer als Kind geträumt…

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Im Atelier geht es zu wie im Bienenstock! Überall wird noch fleissig genäht, geräumt, zusammengesucht und gefittet. Im Flur stehen die wunderschönen Models zur letzten Anprobe und als ich an ihnen vorbeigehe, fühle ich mich sehr, sehr klein und kurzbeinig…

Einen Moment zerbreche ich mir den Kopf darüber, wie ich bis zur Show noch zwanzig Zentimeter wachsen könnte, da kommt mir auch schon Marina entgegen. Ich hab selten einen Menschen gesehen, der immer so ansteckend strahlt und vor Energie nur so sprudelt und quietscht – ich fühle mich verstanden…

Ein kurzes, lautes und überschwengliches „Hallo, Bussi und Baba“ ,(I love it) sie muss weiter zur Show – heute aber ausnahmsweise als Gast. Johanna, die übrigens ebenfalls wunderhübsch und riesengroß ist, übernimmt und sucht mit mir ein paar Outfits für die Show am Donnerstag zusammen. Da ich mich nicht entscheiden kann und wie immer am Liebsten alles mitnehmen möchte, schummle ich heimlich zwei Outfits mit mir raus – hat ja Niemand gesehen, ausser Johanna und mir 😉

Weiter geht´s nach Prenzelberg, kurz meinen Koffer abwerfen, aus den dicken Klamotten raus und ab ins Sommeroutfit (ich überlege gerade ernsthaft seit einigen Minuten, was ich anhatte… Vielleicht komm ich noch drauf).

Ha! Wie gut dass es Instagram gibt:

Eine weisse Jeansculotte von & Other Stories (im SALE geschnappt) und ein Off-Shoulder-Top von H&M.
Kurzer Plausch beim Lunch mit Luca Vasta, eine meiner liebsten Berlin-Görlz. Gestärkt geht´s weiter Richtung Kreuzberg zur Vero Moda Rooftop Party, das Thermometer zeigt mittlerweile 27 Grad – Jippieh! Da der Showroom direkt um die Ecke der PREMIUM-Messe ist, springe ich dort auch noch kurz rein, sage ein paar Leuten Hallo, mit denen ich geschäftlich zusammenarbeite und fange meine Mitarbeiterin Seda ab, die auch gerade aus Hamburg eingetroffen ist.
Wir fahren zusammen in den 13. Stock und stehen mit einem wahnsinnigen Bilck auf dem wunderschönen Rooftop von Bestseller. Kurzes „Hallo“, einen Drink in der Abendsonne, schnell noch Erinnerungsfotos im Photo-Booth schiessen und weiter geht´s nach Mitte zum Levi´s 505 Pre-Launch im Ramones Museum.

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Dort treffe ich meine liebste Freundin Elmira, die ebenfalls wegen ihres Ladens „Keep Loving“ auf der Messe unterwegs ist. Da wir beide Mamis und Geschäftsfrauen sind, ist unsere gemeinsame Zeit leider rar geworden, seitdem ich in Hamburg wohne. Aber mindestens einmal im Monat sehen wir uns noch immer.

Ausserdem treffeich dort noch eine Handvoll meiner liebsten Freundinnen, ich könnte hüpfen vor Glück! Da die Party irre voll ist und auch von der zu launchenden 505 Jeans nicht wirklich was zu sehen ist (ich hab echt danach gesucht!), entscheiden wir uns kurzerhand in mein Lieblingsrestaurant „Mädchenitaliener“ auf eine Tagliatelle abzudüsen. Endlich mal wieder ein richtig schöner Mädchenabend! Ich bin vollgefuttert, glücklich und totmüde, als ich gegen zwei ins Bett falle…

 

Hier gibt´s noch einen Snapchat-Zusammenschnitt von Tag 1:

Berlin, ick lieb Dir!♥

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