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Anna

Anna, Gedanken, Reisen

TRAVEL | Mein erstes Mal… Wandern in den Bergen

Titelbild Berge

Ich bekam eine Kooperationsanfrage für New York, Zeitraum Anfang September und ich wollte dort unbedingt mit Johannes hin. Also blockten wir die vier Tage vorab bei Oma und Opa, damit das Kind gut aufgehoben sein sollte in dieser Zeit. Spontan mal eben in den Flieger steigen funktioniert heute nicht mehr so einfach wie noch in den Zeiten ohne Kind. Die Anfrage platzte und was blieb waren vier Tage kinderfreie Zeit und wir ohne wirkliches Ziel.

Als Johannes vorschlug Wandern zu gehen, lachte ich vor Entsetzen kurz laut auf und wollte protestieren, aber als er das The Chedi als Unterkunft vorschlug, war ich Feuer und Flamme. Bereits im März waren wir hier, als ich zum ersten Mal auf Skiern kopfüber die Berge runtergerollt bin, erinnert ihr euch noch? Ich sah mich gleich wieder in Gedanken im wunderschönen, warmen Hotelpool schwimmen, mit Blick auf die Berge, während Johannes diese erklomm – ohne mich! irgendwie würde mein geheimer Plan schon aufgehen…

Hotelpool the Chedi

Wenn mir vor ein paar Jahren jemand erzählt hätte, dass ich mal freiwillig wandern gehe, ich hätte ihn ausgelacht! Wandern zählte in meiner Vorstellung lange zu den langweiligsten Aktivitäten, die man in seiner kostbaren Freizeit so machen kann… Es mag sogar Menschen geben, die so etwas freiwillig machen – ich zählte bisher nicht zu ihnen! Die Kategorie Wandern fand man bislang auf meiner „Dinge-die-ich-unbedingt-noch-machen-möchte-Liste“ ungefähr an der gleiche Stelle wie „Ferien auf dem Ponyhof“ und zwar an unterster – Muss ich noch weiter ausholen? Ich denke nicht…

Als wir in Hamburg bei Regen und Wind in den Flieger stiegen, blieb ich optimistisch, dass mich sicher niemand zu Fuß auf die Berge treiben könnte, denn dort würde es wahrscheinlich genauso nebelig sein und unser Wandertrip eher in den wunderschönen Hotelspa führen, statt auf den Berg. In meiner Vorstellung nahm ich sicher auch mal die Gondel zur Bergstation, um dort oben auf der Hütte Mittag zu essen, das müsste an sportlichen Aktivitäten reichen. Zudem konnte man auch prima mit dem Zug wieder runterfahren, wieso also wandern??!

Ein paar Stunden später sollte ich eines Besseren belehrt werden. Zürich empfing uns mit sommerlichen Temperaturen und strahlendem Sonnenschein. Wir machten Halt am atemberaubenden Vierwaldstätter See. Das Wasser war leider zu kalt um hineinzuhüpfen, aber man konnte ohne Jacke durch den Tag kommen – In Hamburg in diesen Tagen undenkbar.

Vierwaldstätter See

Als wir am Hotel vorfuhren, umgeben von diesen riesigen Bergen, musste ich mich kurz beherrschen nicht vor Freude loszujodeln. Ich hatte fast vergessen, wie wunderschön es war und wie wahnsinnig nett und zuvorkommend das Personal im The Chedi ist. Man erkannte uns wieder und ständig wurde hier und dort angehalten und geplaudert.

The Chedi aussenansicht©the Chedi
The chedi Rezeption©the Chedi
the Chedi Kamin©the Chedi

The Chedi Zimmer Bett

The chedi Suite innen

Unser Zimmer war fast noch schöner als beim letzten Mal (wenn das überhaupt möglich ist), sehr groß, mit einem wahnsinnigen Blick auf die Berge. Mein Plan war zu dem Zeitpunkt noch immer, mich drei Tage so gut wie nicht aus dem Hotel zu bewegen, aber das Wetter war einfach zu gut und der Mann wollte direkt einen Spaziergang durchs Dörfchen machen… Okeeee… aber nur ganz kurz…

Andermatt Dorfkern

Andermatt DorfAndermatt ist romantisch verschlafen

The Chedi Außenansicht

Andermatt ist mit seinen süßen 1440 Bewohnern ziemlich überschaubar. Es gibt einen Supermarkt, eine Tankstelle, eine Hand voll Pensionen, Restaurants, Bars und eben The Chedi. Im Hotel gibt es aktuell kuschelige 44 Doppelzimmer und eine Hand voll Suiten. Dadurch ist es niemals überfüllt oder nervig laut. Das Hotel hat als einziges im Dorf einen Pool und einen Spa und auch sonst ist The Chedi anders, als alles andere dort. Dennoch gliedert sich das größte Haus des Ortes trotz asiatischem Einfluss in die Architektur des Stadtkerns ein und wirkt dort keinesfalls wie ein Fremdkörper.

frühstück The Chedi

Johannes Strate

Frühstück The Chedi

Am nächsten Morgen weckte uns die Sonne und meine Hoffnung auf einen kompletten Tag im Spa war verflogen. Egal, gut gestärkt vom wahnsinnig vielseitigen Frühstücksbuffet ging es los…fast… Wenn meine Wenigkeit sich mal wieder nicht ausreichend vorbereitet hätte und außer einem dünnen Wollmäntelchen nichts Bergtaugliches dabei gehabt hätte (als hätte ich Funktionskleidung im Schrank..Pfff!).Also durfte ich in Johannes langer Jogging-Unterhose, seinem für mich viel zu großen Laufshirt und einer Ski-Jacke aus dem Hotelsortiment in Kindergröße 158 auf den Berg. An diesem Tag mal ohne Style, der blieb zu Hause… egal!

VorherVorher
Portrait anna WolfersNacher

In meiner bisherigen Vorstellung waren Wanderwege breite Pässe, die permanent Bergauf gingen und gähnend langweilig nicht enden wollend waren – ich wurde eines Besseren belehrt! Das hier war ein Workout-Pfad mit lauter kleinen, steinigen und kniffeligen Wegen. Mal musste man sich an Seilen hochhangeln, mal blieb man stehen um die kleinen Informationstafeln über die Pflanzen und Tiere in der Umgebung zu studieren. Museumskunde mit Kalorienverbrauch, wie cool ist das denn?! Ich kam mir plötzlich wieder vor wie mein zehnjähriges Ich, neugierig was wohl als nächstes kam und kaum zu bremsen. Johannes hatte sich eher drauf eingestellt, mich motziges, trotziges Ding ständig irgendwo hochschieben zu müssen, aber ich war „on fire“, wahnsinnig gut gelaunt aufgrund des Wetters, der frischen Luft und dieses atemberaubenden Panoramas. Hätte noch gefehlt, dass ich nervig pfeifend vor mich hingehüpft wäre… Vielleicht hab ich das sogar getan, aber schnell wieder verdrängt.

Wanderstein

Fliegenpilz

Gegen Mittag kamen wir auf einer wirklich hübschen Hütte an und aßen dort zu Mittag. Die Küche in der Alphittä war wahnsinnig gut und total modern. Gegen Nachmittag zog es langsam zu und es wurde ziemlich schattig. Also fuhren wir mit dem Zug, dem Gotthard-Express wieder runter ins Dorf. Der Zug ist schon ganz schön spektakulär, denn man schlängelt sich mit ihm bergauf und bergab durch die Andermatter Alpen. Zur Ski Saison kann man hier sogar mehrstündige Apres-Ski Fahrten mitmachen, zu meiner Schande gab es die zu dieser Jahreszeit nicht… (kleiner Scherz!)

Nein, die Nr. 51 ist nicht mehr zu haben…
Gotthard ExpressDer Gotthard-Express fährt fast direkt bis zum Spa…

Den restlichen Tag verbachten wir in meinem heiß geliebten Spa. Dieser erstreckt sich im The Chedi über zwei Etagen. In der Oberen findet man den großen Indoor- sowie den beheizten Outdoorpool. Außerdem wahnsinnig kuschelige Sofas und Betten, auf denen man prima dösen oder lesen kann – oder einfach durch die verglaste Front auf die Berge schauen kann.

Im Unteren Bereich findet man alle Saunen und Dampfbäder sowie drei heiße Becken (34, 38, 42 Grad) in denen man nach einem Tag auf dem Berg die geschundenen Muskeln entspannen kann. Außerdem gibt es dort ein unfassbares gut ausgestattetes, großes Gym. Entspannung trifft Erholung und Sport! Die perfekten Voraussetzungen für einen gelungenen Kurztrip.

Pool The Chedi

Abends waren wir zu faul, um ins Restaurant zu gehen, obwohl „The Japanese“ ein unfassbares Sharing Menü anbietet. Dieses hatten wir aber bereits am Abend zuvor schon genossen und außerdem fing gerade „Pretty Woman“ im Tv an – ich so: „Yeah!“ – er so „Oh Nooo!“ Was tut man nicht alles aus Nächstenliebe, oder? Es war herrlich gemütlich, als das Feuer im Kamin loderte und es dann auch noch zu allem kitsch-Overload anfing zu schneien! Echt wahr! Dicke, weiße Flocken, die nicht enden wollten – im September! Am nächsten Morgen war alles weiß, aber leider musste nwir unsere Sachen packen und in Richtung Heimat düsen.

schnee Andermatt

Wir haben in diesen vier Tagen wirklich alles erlebt – von sommerlichen Bergtouren über winterliche Kaminabende, was für ein Kurzurlaub! Es gibt wenige Orte, an denen ich schnell entspannen und runterkommen kann, aber Andermatt und The Chedi gehören für mich definitiv dazu. Wir kommen wieder…

Portrait RestaurantPullover: Selected femme via Goldig

Vielen Dank an das The Chedi Hotel für den unvergesslichen Aufenthalt

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Anna, Gedanken

#dubistentscheidend | WAHL 2017

#dubistentscheidend

Lange habe ich überlegt, ob ich überhaupt über das Thema Wahlen schreiben sollte. Habe ich wirklich genug Know-How in Sachen Politik, um Stellung zu nehmen, so wie es in diesen Tagen viele machen? Weiterlesen

Anna, nom nom

HEALTHY | LowCarb-Kuchen mit Mandelfüllung und Sauerkirsch-Marmelade

low_carb_2

„Sonntags darf man essen was man will..“ So lautet seit Jahren meine Devise und ich finde, das klingt vernünftig…irgendwie. Nur was ist, wenn der Sonntag auf einen Donnerstag, auf einen Montag oder einen Samstag fällt – Und das immer öfter? Daran tüftle ich seit Langem, denn ich würde so gerne immer essen was ich will, wär das nicht toll? Spaghetti Bolo zum Frühstück und Kuchen zum Abendessen und dazwischen irgendetwas aus Beidem… natürlich Lowcarb und No sugar…

Seit einiger Zeit beschäftige ich mich mit dem Thema alternative Süßungsmittel wie z.B. Xylit und Erithryt, die im Gegensatz zu üblichen Süßstoffen den Insulinspiegel im Körper nicht hochschnellen lassen. Zudem schmecken diese Alternativen um eingies besser, als künstliche Süßsstoffe. Ich habe euch mal eine kurze Übersicht der beiden Zuckeralternativen rausgesucht:

 

Xylit oder Erythrit – Die Unterschiede in der Übersicht

Unterschied Erythrit_Xylit(Quelle: http://zuckerersatz-info.de)

Erythrit verwende ich schon länger. Vielleicht erinnert ihr euch an meine harten zwei Wochen, in denen ich zu allem Übel auch noch Kaffee schwarz schlürfen musste. Zu dieser Zeit hab ich mir immer ein wenig Erythrit in den Kaffee getan, um mir das Leben wenigstens etwas „hübscher“ zu gestalten 😉 und wusste daher schon, dass dieser „Zucker-Ersatz“ echt kalr geht, denn er ist vom Herkömmlichen kaum zu unterscheiden.

Vor ein paar Tagen ereilte mich ein Päckchen mit Puderxucker und Gelierzucker aus Xylit. Gestern hab ich direkt mal ein wenig losgebacken, um zu gucken ob ich mit einem zuckerfreien Lowcarb Kuchen leben kann, denn bisher schmeckte mir der ganze Kram nicht (ich bin wenigstens ehrlich!)…

 

Hier kommt mein Rezept für Euch:

lowcarb_kuchen_ready

Zutaten

Für den Kuchen:

1BioEi
80 g Bio Butter o. Margarine
180 g Kichererbsenmehl oder Mandelmehl

100 ml Bio Sahne
1 Päckchen Backpulver
1 Prise Salz
1 TL Zimt
2 TL Bourbon Vanille
130 g Xucker premium

Für die Mandelfüllung:

250 g gemahlene Mandeln

5 TL Rosenwasser
1 EL Puder-Xucker

Für die Sauerkirsch-Marmelade (ca. 1 Glas):

200 g entsteinte Sauerkirschen (ich hab ungezuckerte TK Kirschen genommen)
100 g 2:1 Gelierxucker
1 TL Zimt

(Rezept via Xucker)

Zubereitung:

lowcarb_xucker

 

Für die Marmelade die entsteinten Sauerkirschen zusammen mit 2:1 Gelier-Xucker in einen Topf geben und bei mittlerer Hitze für 3 Minuten zum Köcheln bringen. Mit einem Kartoffelstampfer oder Pürierstab die Kirschen nach Belieben zerkleinern. Anschließend etwas Zimt dazugeben und gut umrühren. Die Fruchtmasse in ein Glas füllen und im Kühlschrank abkühlen lassen, bis sie streichfest geworden ist.

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Anna, Goldig, Life, nom nom

St-Germain | the taste of summer / oder: „Schmeckt nach Sommer, also ist es auch Sommer!“

St-Germain_Titelbild

Der Sommer ist da, ja das stimmt. So wechselhaft wie in diesem Jahr hab ich ihn allerdings selten erlebt. Gut, seitdem ich in Hamburg lebe, habe ich mich so langsam an die stark wechselnden Tage gewöhnt, wenn es morgens noch in Strömen regnet, heißt das hier nicht, dass es gegen Mittag nicht doch noch wunderschön sonnig wird. Manchmal geht das hier stündlich so und irgendwie mag ich das mittlerweile sogar – Wahnsinn, dass ich das mal sagen würde.

Aber dass es selbst in meiner alten Heimat Köln so wechselhaft ist, kannte ich bis dato noch nicht. Ende Juni hatten wir in meinem Goldig the Concept Store ein tolles Event mit Freunden des Hauses, Bloggern und Stammkunden. Das Thema lautete „Celebrate the Summer“, es gab die neue Sommerkollektion zu bewundern die wir mittags vorab mit den beiden Bloggerinnen Betül von Mabellebetty und Nanda Schwarz und meiner tollen Fotografin Leonie Hinrichs draußen in der Sonne shooteten. Das Wetter war toll, die Drinks gekühlt, die Stimmung gut, so let´s celebrate the Summer..

 

Unser Super Goldmädchen Nanda Schwarz

Um 19:00 zum geplanten Startschuss begann es draußen wie aus Eimern zu schütten. Einen kurzen Augenblick war die Überlegung da, sich heulend auf den Boden zu werfen, oder einfach die St-Germain Bar zu eröffnen – Ich entschied mich für Letzteres. Spätestens nach dem ersten Schluck des leckeren Holunder-Cocktails war jeder Zweifel verflogen. Pah, der Regen war uns doch egal, denn die Bude war voll mit tollen Leuten und der Dj hatte so unglaublich gute Musik im Gepäck, dass wir uns den Sommer und die Stimmung nicht vermiesen ließen.

 

 

Ich hätte gern einmal ALLE!

Unsere tolle St-Germain Bar samt Barkeeper

Paaaaartyyyyyytime💥🦄🚀 Vielen lieben Dank an euch alle, dass ihr gestern bei strömendem Regen ☔️zusammen mit @boxstories_de und leckeren @stgermaindrinks.de mit uns auf den Sommer angestoßen habt😝. Wir hatten jedenfalls irre viel Spaß! Übrigens kann man ab sofort die tollen Boxstories Beautyboxen bei uns im Kölner @goldigshop kaufen, zum super special Preis. Kommt vorbei und schaut sie euch an, sie eignen sich auch prima als Geschenk, denn der Inhalt ist der Hammer! Und für alle Nicht-Kölner: guckt mal in unserer Instastory, da versteckt sich ein toller Rabattcode♥️ #goldiglovesyou #thankyou #party #summerparty @nanda_schwarz @moerki @annaangelinawolfers @leoniehinrichsphotography @andallthatjess @ami_haardt @lauraweider #girlstime #koelnbloggt #koeln #cologne #boxstoriesmeetgoldig

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Es gab eine Donut Wand, Einhorn Fruchtgummi, Popcorn, Gif-Box, Beautyboxen von Boxstories und die Bar von St-Germain samt Barkeeper. Der St-Germain Cocktail schmeckte so fruchtig lecker, dass ich ihn nach diesem Abend zu meinem neuen liebsten Summerdrink kürte.

 

Cheers! Summervibes & Drinks in the house…!

St-Germain_Bar

 

Falls ihr bisher noch immer an eurem Hugo rumschlürft, vergesst ihn! Der St-Germain Cocktail ist der neue Star an der Bar (Gott, ich bin so ein unfassbarer Poet) und außerdem super easy zu mixen. Ich hab ihn kurz nach unserem Event direkt mal im Urlaub am Strand beim Picknick vorgeführt, denn er ist wirklich einfach zuzubereiten:

 

 

St-Germain Cocktail

2 Teile Champagner oder trockener Schaumwein

1,5 Teile St-Germain

2 Teile Mineralwasser oder Soda

Zubereitung St-Germain

Zubereitung: Zutaten in ein mit Eis gefülltes Longdrinkglas geben, an das alte Paris (etwa um das Jahr 1947) denken und den Drink mit einer Zitronenzeste aromatisieren.

Alternativ einfach nach den Angaben auf der St-Germain Karaffe vorbereiten und dann auf Eis mit einer Zitronenzeste im Longdrinkglas servieren.

Mehr tolle Rezepte für den perfekten Drink rund um den Holunderlikör gibt es hier

Beitragsbild-St-Germain

Kleiner Tipp: schmeckt auch super bei Blitz und Donner auf einer Picknickdecke auf dem Wohnzimmerteppich ♥️.

Santé..!

Nahe_St-Germain-Produkte

In freundlicher Zusammenarbeit mit St-Germain

♥️

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Anna, Fashion, Goldig, Love

Monthly Update Juni | HH – MUC – B – HH – CGN – HH

Puh… der Juni war ein Brett! Und während der Juli sich auch schon wieder als Solches entpuppt, versuche ich zwischen Hamburg, Berlin und München mal „kurz“ das Erlebte niederzuschreiben. Es war unglaublich viel los, aber fangen wir von vorn an:

 

DEPECHE MODE:

Depeche_mode

Ja, wir ihr mittlerweile sicher alle wisst, bin ich das Obergroupie der britischen Synthieband. Mein erstes Depeche Mode Konzert habe ich 1995 besucht und von da an war ich lost! Viele von euch waren da noch nicht mal auf der Welt und ich bin schon mit bemalten Chucks auf denen „DM“ oder „DAVE“ mit Edding geschrieben stand in die großen Konzerthallen getingelt (meine Mama hat mich zu meinem ersten Konzert nach Dortmund gefahren und vor der Tür im Auto gewartet, Danke Mama). Ich kann 80 % der Songst komplett mitsingen – sehr schief, aber dafür sehr laut und das tue ich auch nach 25 Jahren und mittlerweile an die 40 Konzerten noch immer.

Wie dem auch sei, der Jun iwar mein großer Tourmonat, denn ich habe die Band gleich drei Mal gesehen. In Köln, Hannover und Berlin – So wie immer! Denn alle guten Dinge sind drei, haltet mich meinetwegen für „Plemmplemm“, es ist mir egal!

#justcantgetenough

 

SPORT & ERNÄHRUNG:

work it training

Die letzten Wochen waren überwiegend: Zu wenig Schlaf, zu viele Events, das ein- oder andere Glas Wein zuviel und zu wenig Sport und Erholung. Das Ergebnis waren mal wieder gestresste Haut, Rückenschmerzen von zu wenig Sport und nicht mehr ganz so optimal sitzende Hosen – Na toll!

Seit ein paar Wochen trainiere ich mit Work It Training, einem Personal Training Studio in Hamburg. Wie genau meine Einheiten aussehen, erzähle ich euch ganz bald hier auf dem Blog. Zudem mache ich momentan auch ein kleines Ernährungsexperiment und habe die letzten zwei Wochen weitestgehend auf Milchprodukte, Kohlenhydrate, Fette und Zucker verzichtet. Beides ist unfassbar schwer in meinen momentanen Alltag zu integrieren, denn ich bin nie konstant an einem Ort oder in einer Stadt, verrückt! In Restaurants fettfrei zu essen ist kaum möglich und Salat komplett ohne Dressing aus dem Supermarktkühlregal ist jetzt auch nicht mein absolutes Lieblingsessen, ihr wisst ja wie sehr ich Nudeln liebe… ich könnte den ganzen Tag davon reden und mir vorstellen, wie gut die jetzt wären… Ihr merkt schon, ich dreh so langsam durch!

FrühstückZum Frühstück gibt es momentan eine Scheibe Knäckebrot und schwarzen Kaffee, lecker #NOT!

 

red.STYLE:

red.style

Eine komplette Woche ging es für mein neues Fernsehformat red.Seven (dass jeden Mittwoch um 22:10 Uhr auf SIXX ausgestrahlt wird) nach München. Wir haben den ersten Block „Kleiderschrankstyling“ abgedreht und zudem in meinem Hamburger Goldig Laden Trends vorgestellt, wie z.B. den Kimono. Das Drehen macht mir irre Spaß und das Rumstöbern in fremden Kleiderschränken ist für so ein neugieriges kleines Ding wie mich fast wie ein Besuch im Schlaraffenland!

Hier seht ihr noch mal die aktuelle Folge:

red style

 

BERLIN:

Am 22.06. nach Drehschluß ging es direkt zum Flughafen München und schließlich landete ich mit einer Stunde Delay und ordentlichen Gewittern in der Luft dann endlich in Berlin, um schnell zum Depeche Mode Konzert zu hüpfen (Jahaaaa…ich weiß dass ich bekloppt bin) – im strömenden Regen wohl gemerkt!

 

Klitschnaß und überglücklich fiel ich danach ins Bett und dort blieb ich dann erst einmal bis Samstag Mittag… Wenn man schon ohne Kind unterwegs ist, sollte man sich unbedignt erst Termine ab mittags legen.

Nachmittags ging es zu Said Rubaii am Alexanderplatz (Karl-Liebknecht-Str.21) um mich für den Abend aufhübschen zu lassen. Weiche Wellen wurden mir ins Haar gedreht, genau das Richtige für mein traumhaft schönes, fliederfarbenes Tüllkleid von Aigner. Die Stimmung beim Raffaello Summer Day war trotz Regen sehr gelöst und die Lokation mit all ihrem Sand und Summerfeeling in weiss und rot gehalten wunderhübsch. Ich durfte meine Freundin Tina mitnehmen, endlich mal wieder eine Gelegenheit für ordentlichen Gossip-Austausch und Freundinnenzeit.

Raffaello Summer day

Eigentlich wollte ich am nächsten Tag gleich zurück, denn meine kleine Hasennase fehtle mir schon sehr, sehr doll, aber ein paar Tage zuvor kam noch eine wahnsinnig tolle Anfrage für einen Pilotdreh rein. Es war ein schönes Wiedersehen mit meiner Freundin Inez Björg David, mit der ich vor circa zehn Jahren schon bei „Sturm der Liebe“ zusammengespielt habe.

girlsquad

Apropos, seit dem 04.07.2017 laufen meine alten Folgen wieder auf ARD One… ich garantiere für ne Menge schlechter Outfits Meinerseits, also schaut mal rein…

Sturm der LiebeHier geht´s zur ganzen Folge

 

GOLDIG x BOXSTORIES:

Am 29.06. fand unser tolles Summerevent im Kölner „Goldig the concept store“ statt. Gemeinsam mit Boxstories, der Beautybox von Gofeiminin haben wir den Sommer bei strömendem Regen gefeiert, schön war es trotzdem. Es gab tolle Drinks von St-Germain (das Rezept gibt es in Kürze hier auf dem Blog), leckere Waffeln von Wonderwaffle, Energieballs von Foodiest, sowie Proopercorn Popcorn und eine Wand, bestückt mit kunterbunten Donuts. Zudem ein Gif-Maker für tolle Erinnerungen, Goodie Bags mit Make-Up von Pixi, den Balsalthermometern von OVY und und und…

Zudem kann man ab sofort die tolle Beautybox exklusiv für drei Monate bei uns kaufen, das perfekte Geschenk für die beste Freundin, die Mutti oder an einen selbst. Sie enthält wahnsinnig schöne, hochwertige Beautyprodukte im Gesamtwert von über 70€.


Die Box kostet aktuell bei Goldig nur 15 € oder ist auf www.boxstories.de zu bekommen.

 

Ich verlose eine unserer tollen Goodie Bags und eine Beautybox von Boxstories an Euch. Um am Gewinnspiel teilzunehmen setzt einfach einen Kommentar unter das Instagrambild des heutigen Postings auf meinem Profil.

goldig anna

Viel Glück!

 

 

 

 

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