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Beauty, Love

FAVOURITES | springbeauties vs. color blocking

Time to shop some springbeauties! Jetzt ist er endlich da, der Frühling! Gestern hab ich in meinem Laden gearbeitet, ausnahmsweise, weil wir momentan zu wenig Mitarbeiter haben – Also falls Jemand eine neue Herausforderung sucht: info@annas-goldig 😉 Weiterlesen

Anna, Fashion, Outfits

OUTFIT | the 90ies are back… and other thoughts…

Als ich diesen Blog damals gestartet habe (Jetzt musste ichdoch mal kurz googlen, ob “Der Blog” oder “Das Blog” richtig ist: “das, auch: der Blog; Genitiv: des Blogs, Plural: die Blogs” also geht Beides), da dachte ich mir dass es hier wahrscheinlich hauptsächlich um Outfits und Fashion gehen würde. Nun, fast zwei Jahre später stelle ich fest: NOPE! Weiterlesen

Beauty, Love

in L.O.V | Ein bisschen Gold und Silber, ein bisschen Glitzer Glitzer…

Ich weiß es nicht ob ich es jemals erwähnt habe aber ich bin Mitglied der „Anonymen-Beautyprodukt-Süchtigen“.Mal gelingt es mir, einige Wochen oder sogar Monate standhaft zu bleiben und vorbeizugehen, an all den schönen Lippenstiften, Lacken und Lidschatten, aber wenn ich dann beispielsweise am Flughafen zu viel Zeit habe bis zum Boarding, dann bin ich verloren! Kennt ihr das?

Diese Sucht hat leider schon sehr früh begonnen, denn im zarten Alter von zwei Jahren, so erzählt man sich, habe ich bereits im Kinderwagen meinen ersten Lippenstift mitgehen lassen. Diese Leidenschaft setzte sich dann im Laufe der Jahre fort. Ich erinnere mich noch, dass ich an Karneval mal als Rotkäppchen ging, weil meine Mutter es so süß fand und irgendwas zusammengebastelt hat, was nicht mal Ansatzweise an Rotkäppchen erinnerte, aber ich willigte ein unter der Prämisse, dass ich rote Lippen tragen durfte… Da war ich fünf Jahre alt.

Mein schönstes in Erinnerung gebliebenes Weihnachtsgeschenk war ein Barbie Schminkkoffer mit dem ich all unsere Nachbarskinder jeden Tag bemalte bis sie aussahen wie traurige Clowns, ich hoffe sie haben mir das irgendwann verziehen.

Später während der Schauspielschule habe ich vor Aufführungen oft die Hälfte der Leute geschminkt bevor es auf die Bühne ging – Ihr seht schon, ich hab da so ein Ding am Laufen mit diesem ganzen Beautygedöns.

Im Laufe der Jahre (also quasi fast 38 Jahre) hat sich natürlich einiges angesammelt, ich würde behaupten, ich vollziehe dieses Hobby soweit, wie andere das Briefmarken sammeln…

Das Ganze wird natürlich nicht weniger, seit dem ich Blogge. Der große Vorteil daran ist, dass ich jetzt vor meinem Freund behaupten kann, es wäre rein beruflicher Natur und quasi mein Arbeitswerkzeug #isso.

Als ich im letzten Jahr den Launch von L.O.V mitverfolgte, konnte ich trotz des mal wieder ausgerufenem Beautyproduktverbots nicht anders, als mir bei meinem nächsten Drogeriebesuch die Produkte mal aus der Nähe anzuschauen. Wie wunderschön ist bitte dieses schlichte, stylishe Packaging? Ich finde, das Design kann locker mit den Großen mithalten.

Die L.O.V Produktpalette reicht von Concealer und Foundation in edlen Glasflakons, über eine große Auswahl an Eyebrow- und Contouring-Produkten, Lippenstiften, Gloss, Nagellacke und Eyeshadows in allen nur erdenklichen Nuancen. Und alles zu wirklich erschwinglichen Preisen (Nagellacke und Lipgloss ab 5,99€ / Lidschatten ab 8,99€ )

Deswegen freue ich mich sehr, euch heute die beiden neuen Eyeshadownuancen der L.O.V „Unexpected Metallic Eyeshadows“ zu zeigen. Die Metallic Eyeshadows gibt es schon länger, neu dazugekommen sind die beiden Farbnuancen Lagoon Escape und Merlot Divine. 

Lagoon Escape No. 360 und daneben Merlot Divine No. 351

Da ich neulich schon ein blitzschnelles Daily Make-Up vorgestellt habe, kommt heute mal ein wenig Glitzer Glitzer ins Spiel. Ich finde, es braucht manchmal gar keinen besonderen Anlaß für ein schönes Make-Up, es ist eher ein Gefühl nach “Mehr”. Meine eigene Challenge war es, beide Töne miteinander zu kombinieren, ohne dabei wie ein Papagei auszusehen…

Zu jedem guten Make-Up gehört eine gute Grundlage, nämlich die Foundation. Da ich gerade aus dem Urlaub gekommen bin, habe ich mich für einen dunkleren Ton der EvenElexier Serum Foundation (No. 20) entschieden. Kleiner Tipp: Falls ihr zwischen zwei Nuancen liegt, besorgt euch zwei unterschiedliche Töne und mischt diese miteinander. So kommt ihr mal nur mit der dunkleren oder nur mit der helleren oder eben beide miteinander vermischt durch´s Jahr.

Concealer und Puder würde ich bei Eyeshadows mit Glitzerpigmenten oder losen Pigmenten immer erst am Schluss machen, da der Glitter sich sehr gerne im Gesicht verteilt.

Als nächstes betone ich die Augenbrauen. Besonders einfach geht das mit der Eyebrow Contouring Palette No. 310. einfach erst mir dem fixierenden Wachs die Brauen in Form bürsten und dann mit einem schmalen Pinsel den gewünschten Farbton wählen. Für Faule wie mich geht das auch in einem Schritt, nämlich das Wax mit der Farbe mischen und gleich mit dem Pinsel auftragen.

Man kann für den besseren Halt des Eyeshadows entweder einen Primer auftragen, oder das ganze Lid einmal mit einem hellen, matten Lidschatten oder Puder abdecken.

Wie bereist erwähnt, sind Eyeshadows mit viel Metallic-Pigmenten etwas tricky, da sie sich sehr gern im Gesicht verteilen und dort auch dann auch gerne für immer bleiben möchten. Deswegen immer den Pinsel kurz abklopfen, bevor ihr ihn auftragt, sonst rieselt zuviel auf die Wangen (Kann man im Notfall mit einem feuchten Abschminktuch easy entfernen).

Ich habe als erstes einen braunen Lidschatten auf das bewegliche Lid aufgetragen, von außen nach innen hin auslaufen lassen (Unexpected Metallic Eyeshadow No. 310). Auf die Innenseiten habe ich mit dem kleinen Finger etwas hellen Eyeshadow aufgetupft, das lässt die Augen leuchten (Unexpected Metallic Eyeshadow No. 340).

 

Nun den dunklen, Merlot Divine (Unexpected Metallic Eyeshadow No. 351) vom äußeren Lidende in der Lidfalte entlanggehen, in Richtung der Lidinnenseite, aber nur bis etwa zur Mitte. Das geht am leichtesten, wenn man ganz geradeaus schaut und dann nur da den Eyeshadow aufträgt, wo sich die Lidfalte zeigt. Wer es etwas stärker möchtet, der kann easy den Pinsel vorher anfeuchten.

 

Mit dem angefeuchteten, dünnen Pinsel habe ich den türkisfarbenen Lidschatten Lagoon Escape  (Unexpected Metallic Eyeshadow No.360) als Lidstrich am unteren Lidrand gezogen. Oben habe ich nur die Ränder des Augenlieds mitbetont.

Wer es etwas kontrastreicher mag, der trägt im unteren Lid noch schwarzen Kajalstift auf.

Anschließend die Wimpern ordentlich tuschen. Kleiner Tipp: Für Katzenaugen einfach zwei bis drei Schichten nur an den äußeren Wimpern auftragen.

Bei den Lippen, sowie dem Rouge etwas zurückhalten, damit der Fokus auf den Augen liegt.

Wie findet ihr die Farbkombination Türkis und Bordeaux? Ich war überrascht, wie gut die Farben miteinander harmonieren können.

 

 

Ich verlose alle L.O.V Produkte die ich heute verwendet habe als Set. Wenn ihr mir einen Kommentar hinterlasst, springt ihr automatisch mit in den Lostopf!

Viel Glück

In freundlicher Zusammenarbeit mit L.O.V Cosmetics

Fotos: Leonie Hinrichs

 

 

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#Hasennase, Anna, Gedanken, Life

BFF | my first best friend forever

BFF = Best Friend Forever!

Mein kleiner Sohn hat eine Freundin, sie heißt Carla. Die beiden kennen sich schon Emils halbes Leben lang. Carla ist mittlerweile sechs, Emil vier und er liebt und bewundert sie wahnsinnig. Sie ist genau das, was Männer auch später an Frauen toll finden: Selbstbewusst, wild, laut, lustig und dabei unfassbar niedlich und frech! Weiterlesen

Beauty, Love

wenn es mal wieder schnell gehen muss… | drei-Minuten Make-Up mit NUDE BY NATURE

 

Wenn ich mich so durch die YouTube Kanäle und Instagram-Accounts von Beautybloggern klicke, denke ich jedes Mal „Wow, sieht das toll aus“ und aber auch „wow, dauert das ewig!“. Selbst in der dreifachen Geschwindigkeit sind die Dinger ja mindestens zehn Minuten lang, bedeutet also, dass selbst diese Girls, die ja Profis sind, mindestens eine halbe Stunde für Contouring, Strobing, und das ganzen Pi-Pa-Po benötigen.

Ich weiss ja nicht, wie es euch ergeht, aber ich als Working Mum habe einfach nicht die Zeit für solch einen Aufwand. Manchmal, wenn ich alleine in einer anderen Stadt unterwegs bin, dann nehme ich mir vor einem Event oder einem schönem Termin auch mal diese halbe Stunde und finde es toll, aber die restlichen 300 Tage im Jahr muss es einfach schneller gehen – viel schneller.

Ungefähr so schnell, dass ich es in einer dreiviertel Stunde schaffe zu duschen, mich und das trödelnde Kind anzuziehen, mir einen Kaffee zu machen und mich zu schminken… Klingt nach einer Herausforderung, ist aber total machbar, wenn man fürs Make Up nur drei Minuten statt einer halben Stunde einplant.

Mein Trick ist die Sheer Glow BB Cream mit LSF 8 von Nude by Nature, der Nr.1 Mineral Make-Up Brand aus Australien. Sie lässt sich ohne viel Aufwand wahnsinnig schnell und gleichmäßig auftragen. Inhaltsstoffe wie die australische Buschpflaume, deren Gehalt an Vitamin C alle bekannten Früchte übertrifft, sowie Quandong und Desert Lime schützen die Haut vor den ersten Anzeichen des Alterns. Ihr seht, die kleine hübsche Tube kann so einiges und ist auch noch gut für uns. Außerdem kommen alle Nude by Nature Produkte ohne synthetischen Konservierungs- und chemischen Inhaltsstoffen wie Parabene, Silikone, Talg, Bismuth, Sulfate und Siloxane aus.

 

Ich mag den passenden BB Cream Brush, denn damit kann man in Windeseile mühelos jede Art von Creme oder Foundation auftragen, ohne dass es fleckig wirkt. Für Menschen wie mich, die ein wenig chaotisch sind und den Pinsel oft zu Hause vergessen, wenn sie unterwegs sind, ist die BB Cream perfekt, denn man kann sie auch problemlos mit den Fingern auftragen. Gesichtscreme und Foundation in einem, spart also maximal Zeit.

Wenn ich einen ganz normalen Tag habe, mit Kind in der Kita abwerfen, kurz im goldig reinschauen, Showroom Termin, Meeting, Lunchdate und Office, dann reicht mir ein drei-Minuten Make-Up. Nach der Foundation gebe ich schnell ein wenig Perfektion Concealer auf. Kennt ihr das Gefühl, wenn Concealer die Haut so austrocknet? Da ich sowieso sehr trockene Haut habe, ist der von Nude by Nature perfekt, denn er enthält Vitamin E, Jojoba Öl und Sheabutter. Die Textur ist sehr schön cremig und man braucht nur ganz wenig. Ich klopfe den Concealer mit dem Ringfinger vorsichtig ein. Vorab lasse ich ihn kurz „antrocknen“, etwa so lang, wie ich mir schnell die Brauen style.

Dazu benutze ich oft Lidschatten für die Augenbrauen, wenn ich meinen Brauenstift zufällig auch mal wieder verlegt oder vergessen habe. Hierfür eignet sich der matte braune Lidschatten aus der Natural Wonders Eye Palette geradezu perfekt. Er enthält keine Glanzpartikel und hält zudem wahnsinnig gut, wenn man ihn sauber mit einem Pinsel aufträgt.

Dann tusche ich meine Wimpern mit der Allure Defining Mascara. Angereichert mit Pro Vitamin B5, um die Wimpern über die Zeit zu pflegen und zu stärken, ist auch die Mascara mehr als Kosmetik. Kleiner Tipp: Für den natürlichen Look tuscht die oberen Wimpern schwarz und die unteren Braun. Diesen Tipp hat uns Justine Jenkins beim Nude by Nature Fashionbrunch gegeben.

Jetzt ist mein Three Minute Glow Look fertig, wenn ich noch etwas Zeit habe gebe ich etwas Bronzepuder mit einem dicken Pinsel unterhalb der Wangenknochen auf und etwas Rouge auf den Wangenknochen. Kleiner Tipp: Lächelt im Spiegel und ihr könnt einfacher das Rouge auf die Wangen setzen.

Man kann den Look natürlich noch etwas ausarbeiten besonders für den Abend, indem man rote Lippen als Highlight setzt oder aber etwas von dem Touch Of Glow Highlight Stick für den zusätzlichen Sparkle verwendet.

Einfach mit dem Finger auf die Innenseite der Augenwinkel, direkt unter der Augenbraue und auf die Stelle in der Mitte über der Oberlippe tupfen. Das Auge wird zusätzlich geöffnet und der Glanz auf dem Mund macht schön volle Lippen.

♥WIN WIN WIN♥

Hinterlasst mir einen Kommentar und verratet mir, wie lange ihr für euer Daily Make-Up braucht und mit etwas Glück könnt ihr das Nude by Nature Three Minutes Glow Kit (incl. the Sheer Glow BB Cream, BB Cream Bush, Allure Defining Mascara and Perfecting Concealer)

gewinnen.

Viel Glück

SHOP my NUDE by NATURE favourites

 

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Anna, Life

Sportliche Vorsätze vs. Innerer Schweinehund

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Wie immer am Jahresanfang habe auch ich kleine Vorsätze, die hoffentlich nicht schon Ende Januar wieder begraben sind. Ich möchte versuchen, noch weniger Fleisch zu essen, noch bewusster im Moment zu leben und mir mehr Auszeiten gönnen. Letzteres ist mal wieder grandios gescheitert in 2016, aber ich gebe nicht auf. Zu meinen kleinen Auszeiten gehört auch regelmäßiger Sport. Ich merke, wie mein Körper sich mit weniger Rückenschmerzen und strafferer Haut bedankt. Zudem mag ich das Gefühl von Muskelkater echt ganz gern und einen freien Kopf und Gute Laune bekommt man obendrauf! Leider bin ich überhaut kein Freund von Yoga, ich habe es gerade erst wieder probiert. Wie so oft bei mir ist auch hier mein Problem, dass ich Abwechslung brauche. Deswegen trainiere ich seit fast einem Jahr mit einem Personaltrainer. Ich weiss vorher nie, was wir heute machen. Mal ist es eine Kraft-Ausdauer Stunde, mal mehr Stretching und Balance-Übungen. Stephan trainiert sonst hauptsächlich Marathonläufer und Triathleten – und mich Würstchen eben… Er ist von Kopf bis Fuß tätowiert und fast zwei Meter groß – Und was ich am Meisten an ich mag: Er quatscht nicht unentwegt und bedrängt mich mit zu viel guter Laune, wie man es gern aus diversen Fitnessstudios und den dortigen Kursen kennt, sondern quält mich fast lautlos und hat obendrauf einen sehr trockenen Humor. Da ich wie immer Probleme mit meinem Zeitmanagement habe, trainieren wir bei uns zu Hause. Er klingelt im Idealfall zwei- bis drei Mal die Woche und steht dann mit seinem riesigen Medizinball, Kettleballs und Terraband vor der Tür.

Wir machen viele Übungen mit Eigengewicht, Planken, Liegestütze, sogar auch Einflüsse aus dem Yoga wie z.B. der herabschauende Hund. Zwischendrin wird jedes Mal ausgiebig gedehnt und kurz etwas getrunken, danach geht es aber auch schon wieder los mit einer Runde Jumping Jacks oder Burpees…ich haaaasse Burpees, so wie jeder andere auch, aber ich schwöre euch, je öfter man die Dinger macht, desto routinierter wird man und sie tun irgendwann sogar weniger weh – minimal…

Schlimmer dagegen sind Stephans gefürchtete „Tabataas“, die oft am Ende der Stunde kommen. Dann, wenn man denkt, man hätte es fast geschafft, kramt er seine Stoppuhr raus und verpasst mir den Rest! „So und jetzt machen wir nochmal fünf Minuten abwechselnd Burpees und Jumping-Squats, in drei, zwo, eins geht´s los…!“

Seit das Jahr begonnen hat, schaffe ich es in all meinem Ladenbau-Chaos nicht mehr, mir Termine mit Stephan zu legen. Da wir aber im letzten Jahr “Vorarbeit” geleistet haben, schaffe ich es mittlerweile, selbst mal hier und dort eine halbe Stunde zu sporteln. Ich mag keine langen Einheiten, bei mir muss es aus Zeitgründen schnell gehen, alles andere passt einfach nicht in mein momentanes Zeitmanagement. Wenn ich allein trainiere, nehme ich mir immer wieder kurze Kraft-Ausdauer-Workouts raus, manche aus dem “Bikini Body Guide von Kayla Itsines“. Ich hab mir das Programm irgendwann mal gekauft, es gibt aber sicher auch online “Probeworkouts”.

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Neben dem Sport versuche ich auch auf meine Ernährung zu achten. In der Zeit vom 2.01. – sagen wir mal 6.01. besonders…Ich liebe Kohlenhydrate über alles, würde jedes Sterne-Dinner für eine Spaghetti Bolo stehen lassen! Ich bekomme auch furchtbar schlechte Laune, wenn ich nur gesunden Kram esse. Seit der Geburt von Emil hat sich mein Geschmackssinn erstaunlicherweise noch einmal total geändert. Früher konnte ich an keinem Eisladen vorbeigehen, egal ob Sommer oder Winter. Eigentlich hätte ich mich den ganzen Tag von Kuchen, Cupcakes, Lakritz und Eis ernähren können, aber das ist irgendwie vorbei. Ich esse ab und zu noch immer mal gern ein Stück Kuchen, aber der Jeeper ist total weg! Auch hier würde ich jedes Eis gegen einen Teller Nudeln tauschen, es ist verrückt! Jedenfalls kann ich nicht behaupten, dass ich seitdem weniger wiege, kein Wunder, wenn man den Süßkram durch übermäßige Kohlenhydratzufuhr ersetzt.

Ich hatte die letzten Jahre auch keine Waage mehr, es gab Zeiten, da war ich ehrlich gesagt davon besessen, das Ding bis 45Kg zu quälen und meine Gedanken drehten sich sehr oft am Tag darum. Damals war ich Ende 20 und nicht wirklich glücklich. Deswegen hab ich das Ding irgendwann in die Tonne gehauen und einfach meinem Gefühl getraut. Es ging mir viel, viel besser, ich hab mich richtig befreit gefühlt.

Jetzt, fast zehn Jahre, ein Umzug, drei Läden und ein Kind später hab ich mir mal wieder so ein Höllengerät angeschafft. Es hat mich einfach zu sehr in den Fingern gejuckt. Vor Allem, weil ich mir vor einiger Zeit eine Polar A 360 Pulsuhr gekauft habe, um mal zu sehen, wie viel ich verbrenne, wenn Stephan mich so quält und wie es aussieht, wenn ich allein trainiere. Anhand der Uhr kann man ermitteln, wie viele Schritte benötigt werden, um auf sein Tagesziel zu kommen, wie viel man schon geleistet hat und und und. Ich steh ja auf solchen Schnickschnack, es motiviert mich ungemein. Zudem kann man die Uhr mit der Flow-App synchronisieren und jede Trainingseinheit wird aufgezeichnet. Sogar Schlaf könnte man aufzeichnen, aber das ist mir dann doch zu freakig. Der Clou ist aber die passende Polar Balance Waage, die das Gewicht per Bluetooth gleich auf die App überträgt.

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Als ich davon las, wollte ich das Ding unbedingt haben. Schnickschnack gepaart mit Schnickschnack, wie cool is das denn?! Da ich mittlerweile ziemlich weit weg bin, von den 45Kg, dachte ich mir, es wäre ganz gut nach so viel Rotwein und Keksen mal der Realität ins Auge zu blicken! Mein Ziel ist es, mal wieder 50Kg zu wiegen, ich hab mir sogar Essenspläne erstellt. Aber nicht solche, wie noch vor 15 Jahren “einfach nichts mehr essen”, sondern lieber gesund und langsam die zwei Kilo verlieren, statt auf Teufel komm raus. Ich starte meist mit einem Müsli mit Obst und Reismilch und mittags esse ich trotzdem Kohlenhydrate, nur eben keine Bolo mehr, sondern eine Hand voll Vollkornnudeln oder Reis mit ganz viel Gemüse und magerem Fisch, Fleisch oder Tofu. Abends wechsel ich zwischen noch weniger KH´s und viel Gemüse oder ich ersetze eine Mahlzeit mit einem Eiwessshake. Diese Shakes sind ja auch so eine Wissenschaft für sich! Ich finde sie oft viel zu süß, mit viel zu vielen Zusatzstoffen wie z.B. Aspartam enthalten. Das Zeut krieg ich dann einfach nicht mehr runter. Seit einiger Zeit benutze ich das “Performance Whey” von HEJ.Es schmeckt nicht so künstlich süß und ich erwärme mir Abends manchmal meinen “Shake” und trinke ihn als Kakao mit Kokosmilch, lecker!

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Es gibt für den Süßigkeitenjeeper zwischendurch auch Eiweissriegel von HEJ in den Geschmacksrichtungen “Cookies & Milk” und “Chocolate & Almonds”. Ich würde die Dinger jetzt nicht wahllos futtern, aber wenn man unterwegs ist und kurz davor ist, die nächste Dönerbude zu stürmen oder kopfüber in Sahnetorte zu springen, gehen die Proteinbars sehr gut klar.

Jetzt geht´s inklusive Muskelkater erst einmal zur Fashionweek, da hab ich mir dann eine kleine “Cheatday-Phase” genehmigt, weil ich es unmöglich schaffen werde, zwischen all den Shows und Terminen “clean” und vor allem regelmäßig zu essen, geschweige denn Sport zu machen. Zudem hätte ich keinen Sportschuhe mehr in meinen viel zu vollen Koffer gequetscht bekommen, ihr seht schon wie sehr das mit meiner Konsequenz klappt…

Falls ihr wissen wollt, was ich so in Berlin treibe, schaut doch mal bei Instastories vorbei ♥

 

 

Vielen Dank an Polar und HEJ

 

Anna, Fashion, Outfits

the perfect winter coat | Isabel Marant Ètoile

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So Freunde, wer hat sich denn am Wochenende gepflegt auf die Schnüss gelegt, bei diesem Glatteis? Die #Hasennase fand es spitze, “Jippieh, Eislaufen direkt vor der Haustür”, gerade als er das ausgesprochen hatte, lagen wir auch schon auf dem Hintern!

Am Tag darauf ist das Blitzeis durch fiesen Nieselregen ersetzt worden, da weiß man nicht was schlimmer ist! Ich für meinen Teil halte mich bei diesem Wetter lieber Drinnen auf, aber erklär das mal nem vierjährigen in Schneehose mit Energieüberschuß! Nach Silvester falle ich jedes Mal auf´s neue herein udn denke “Hach, das war es dann ja jetzt so langsam mit dem Winter” und im april stehen wir noch immer mit mütze, Schal und Handschuhen da. Letztes Jahr trug ich Schal und Mütze sogar noch im Juli, ich weiß es genau! Deswegen investiere ich Klamottentechnisch auch einfach mehr in Winterteile wie Mäntel und diecke Wollpullover, als in Sommerkleidchen und Sandalen.Da lohnte es sich am Wochenende auch wirklich nochmal die “LAST SALE CHANCE” der Onlineshops wahrzunehmen und hier und dort ein dickes Winterteil zu shoppen.

Der wunderschöne, rote Wollmantel von Isabel Marant Ètoile, den ich mir bereits vor Monaten hart erkämpft habe, weil es so ein “Liebe auf den ersten Blick Teil” war, und man ihn auch sicher die Hälfte des Jahres tragen kann, habe ich doch tatsächlich heute auch für -40% im SALE entdeckt. Ich habe euch am Ende des Beitrags die Onlineshops rausgesucht, in denen er noch verfügbar ist. Und da ich noch immer so sehr in dieses Teil verliebt bin, zeige ich euch jetzt, wie man es wunderbar unaufgeregt kombinieren kann – Mindestens bis Mai.

Meiner Meinung nach verträgt der Mantel sich nämlich am besten mit einer Jeans und nem T-Shirt. Zudem kommt dank dem Ausschnitt meine wunderschöne “Liebe” Kette toll zur Geltung. Die Kette hab ich von einer meiner liebsten Freundinnen Tina zum Geburtstag bekommen, hübsch oder? Ich finde, das Wort “Liebe” hört sich so viel romantischer an und unkitschiger als “Love”. Die Ringe sind aus meinem Goldig Lädchen. Ich trage eher selten Schmuck, ich bin einfach zu faul! Eine Kette ist schon täglich drin und kleine Ohrsteker, die man nachts nicht rausnehmen braucht, alles andere ist mir oft schon zu viel.

Bei den Stiefeletten zum schnüren hab ich dann wieder ein wenig auf Auffälligkeit gesetzt, aber matchen sie nicht wunderbar miteinander? Die Dinger hab ich sicher schon fünf Jahre im Schrank, sie brauchten einfach nur einen passenden Gegenspieler. Die Cèline Trio Bag kennt ihr ja schon von ettlichen anderen Posts von mir, sie zählt einfach zu einer meiner besten Investitionen. Ich mag den so unaufgeregten Schnitt und ihre versteckten details wie die drei Fächer, in die man allerlei hineinbekommt… Nur wiederfinden tut man nix, ich müsste mir mal eine strukturierte Ordnung ausdenken, aber dafür fehlt mir einfach die Muße.

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Outfit:

Mantel: Isabel Marant Ètoile via Anita Hass

Shirt: Pieces via Goldig

Jeans: Acne Studios

Boots: Samsoe & Samsoe

Tasche: Cèline

Kette: Malaika Raiss

Kommt gut in die Woche,

Eure

Anna♥

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Fotos: Leonie Hinrichs