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Ketobrot Part II | Frühstück im Bett ist gerettet!

Ketobrot auf teller

Ich war sowieso nie ein großer Frühstücksfan. Wie ihr wisst, wär ich bisher gut und gerne schon um 07:30 Uhr mit nem Teller Nudeln in den Tag gestartet. Da ich die Option oft nicht hatte, fiel das Frühstück hier und da auch aus – So lange, bis es spät genug für Nudeln war…

Seitdem ich mich ketogen ernähre muss ich frühstücken, sonst fall ich irgendwann in ein riesiges Hungerloch. Ich habe über Sojaflocken (geht so), Rühr- oder Spiegelei mit Speck (an Tag zehn auch nicht mehr geil) oder meine heiß geliebten Ketobrötchen schon alles gehabt. Was mir fehlte, war ein fluffiges, innen weiches und außen knuspriges Brot.

Das Rezept habe ich von der lieben Nina, die es mir auf Instagram geschickt hat und die ich, wie viele andere von Euch, mit meinem Keto-Wahnsinn angesteckt habe! Ich finde das so mega cool, dass so viele mitmachen – DANKE!

Ich habe am Wochenende gecheatet und der heutige Tag war mein Keto-Comeback und somit nicht gerade mein Freund. Alles, was ich mir gekocht habe, hat mir nicht geschmeckt und deswegen habe ich eben Ninas Brotrezept gebacken, um morgen mit einem super Avocado-Tomaten-Brot in den Tag zu starten.

Hier kommt das (etwas abgewandelte) Rezept für Ketobrot:

Ketobrot anleitung

Backofen auf ca. 200 °C Ober / Unterhitze vorheizen

Zutaten:

4 Eier (Größe M)

100g Crème Fraiche oder Frischkäse

60g Sonnenblumen-, oder Kürbiskerne (oder was ihr sonst gerne mögt)

80g Mandelmehl (ich mische immer halb Mandelmehl, halb gemahlene Mandeln)

2 EL Flohsamenschalenpulver

1/2 EL Xucker light

2 TL Backpulver

1 TL Salz

rührschüssel mit Zutaten Ketobrot

Zubereitung:

Alle Zutaten (bis auf ein paar Kerne) in eine Schüssel geben, kurz verrühren und einige Minuten ruhen lassen.

Das Ganze dann in eine Kastenform oder geeignete Auflaufform geben und die restlichen Kerne draufstreuen.

Mit einem scharfen Messer einen Schnitt der Länge nach in die Oberfläche ritzen und für ca. 35 – 45 Minuten in den Ofen schieben.

Danach gut abkühlen lassen und das Ketobrot aus der Form heben.

Tipp: Alternativ kann man auch Oliven, getrocknete Tomaten, Kräuter oder Zwiebeln und Speck in den Teig geben.

 

Guten Appetit♥

 

P.S. Schickt mir gern eure liebsten Keto-Rezepte an anna@annawolfers.de

 

 

 

Anna, nom nom

HEALTHY | LowCarb-Kuchen mit Mandelfüllung und Sauerkirsch-Marmelade

low_carb_2

“Sonntags darf man essen was man will..” So lautet seit Jahren meine Devise und ich finde, das klingt vernünftig…irgendwie. Nur was ist, wenn der Sonntag auf einen Donnerstag, auf einen Montag oder einen Samstag fällt – Und das immer öfter? Daran tüftle ich seit Langem, denn ich würde so gerne immer essen was ich will, wär das nicht toll? Spaghetti Bolo zum Frühstück und Kuchen zum Abendessen und dazwischen irgendetwas aus Beidem… natürlich Lowcarb und No sugar…

Seit einiger Zeit beschäftige ich mich mit dem Thema alternative Süßungsmittel wie z.B. Xylit und Erithryt, die im Gegensatz zu üblichen Süßstoffen den Insulinspiegel im Körper nicht hochschnellen lassen. Zudem schmecken diese Alternativen um eingies besser, als künstliche Süßsstoffe. Ich habe euch mal eine kurze Übersicht der beiden Zuckeralternativen rausgesucht:

 

Xylit oder Erythrit – Die Unterschiede in der Übersicht

Unterschied Erythrit_Xylit(Quelle: http://zuckerersatz-info.de)

Erythrit verwende ich schon länger. Vielleicht erinnert ihr euch an meine harten zwei Wochen, in denen ich zu allem Übel auch noch Kaffee schwarz schlürfen musste. Zu dieser Zeit hab ich mir immer ein wenig Erythrit in den Kaffee getan, um mir das Leben wenigstens etwas “hübscher” zu gestalten 😉 und wusste daher schon, dass dieser “Zucker-Ersatz” echt kalr geht, denn er ist vom Herkömmlichen kaum zu unterscheiden.

Vor ein paar Tagen ereilte mich ein Päckchen mit Puderxucker und Gelierzucker aus Xylit. Gestern hab ich direkt mal ein wenig losgebacken, um zu gucken ob ich mit einem zuckerfreien Lowcarb Kuchen leben kann, denn bisher schmeckte mir der ganze Kram nicht (ich bin wenigstens ehrlich!)…

 

Hier kommt mein Rezept für Euch:

lowcarb_kuchen_ready

Zutaten

Für den Kuchen:

1BioEi
80 g Bio Butter o. Margarine
180 g Kichererbsenmehl oder Mandelmehl

100 ml Bio Sahne
1 Päckchen Backpulver
1 Prise Salz
1 TL Zimt
2 TL Bourbon Vanille
130 g Xucker premium

Für die Mandelfüllung:

250 g gemahlene Mandeln

5 TL Rosenwasser
1 EL Puder-Xucker

Für die Sauerkirsch-Marmelade (ca. 1 Glas):

200 g entsteinte Sauerkirschen (ich hab ungezuckerte TK Kirschen genommen)
100 g 2:1 Gelierxucker
1 TL Zimt

(Rezept via Xucker)

Zubereitung:

lowcarb_xucker

 

Für die Marmelade die entsteinten Sauerkirschen zusammen mit 2:1 Gelier-Xucker in einen Topf geben und bei mittlerer Hitze für 3 Minuten zum Köcheln bringen. Mit einem Kartoffelstampfer oder Pürierstab die Kirschen nach Belieben zerkleinern. Anschließend etwas Zimt dazugeben und gut umrühren. Die Fruchtmasse in ein Glas füllen und im Kühlschrank abkühlen lassen, bis sie streichfest geworden ist.

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Life, nom nom

FOODLOVE | amaranth pop fruitbowl

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Es gibt ja echt Leute, deren liebste Mahlzeit das Frühstück ist. Ich kann das nicht verstehen, denn Nudeln zum Frühstück schmecken doch überhaupt nicht – erst recht keine Spaghetti Bolognese. Okay, wenn man am Abend vorher ordentlich ins Glas geschaut hat, gibt´s nichts Besseres als ne ordentliche, kalte Bolo aus dem Topf zu essen.

Ich gehöre zu den Menschen, denen Frühstückso egal ist, dass sie es oft einfach durch nen Coffe-to-go ersetzen. So gesundes Zeug zum Frühstück, für das man auch noch echt lange in der Küche steht, bin ich irgendwie nicht zu haben. Dann warte ich lieber bis zum Mittag und ess ne Nudel…

Ihr merkt schon, es dreht sich bei mir sehr stark um mein nudeliges Leibgericht, dabei wollte ich doch hier mein neuestes, liebstes Frühstücksrezept mit euch teilen. Ja, echt jetzt! Seit einiger Zeit versuche ich mich nämlich wieder am Frühstück, weil es einfach gesünder ist, als nen hektischen Kaffee runterzustürzen!

Das Rezept hier ist schnell gemacht, zudem noch gesunde und lecker! #verrückt

 

♥Zutaten für zwei Personen♥

300 g Lieblingsobst (ich hab Blaubeeren, Melone und Pfirsich genommen)

Saft von 1 Orange

300 g Sojajoghurt (oder 300 ml Milch)

30 g Amaranth-Pops

1 EL Kokosflocken

1 EL Mandeln gehackt

1 Prise Zimt

Obst mit dem Orangensaft vermischen. Zimt mit Joghurt verrühren und in eine Schüssel geben. Man kann das Ganze auch in einem hohen Glas schichten, sieht hübscher aus.

Amaranth-Pops auf den Joghurt geben und den Obstsalat obendrauf verteilen. Kokosflocken und Mandeln darüber streuen, fertig!

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Happy day!