Heute hab ich ein paar Shoppinglieblinge für euch zusammengesucht in meiner momentanen Lieblingsfarbe: KARAMELL♥
So heisst die Farbe jedenfalls in meinem Gebrauch – Professionell heisst der Farbton wahrscheinlich eher „Camel“, aber ich finde den Gedanken an Karamell viel hübscher als an ein Kamel #haha
Dazu mag ich helle blue Jeans sowie dunkelrote Lippen und Accessoires in dunklem Rot und Gold.
Hier seht ihr mal meine „Karamellisierte Wishlist“
Was für ein Jahr! Sagt man das nicht immer am Ende eines Jahres? Jedes Mal ist man irgendwie froh, dass es vorbei ist und die Neugierde auf das neue Jahr steigt. So auch dieses Mal und so auch bei mir. Nur – Dieses Mal stimmt es bei mir wirklich:
„Puh, was für ein Jahr!“
Ich habe lange überlegt, ob ich jetzt herzchenverströmende, glitzernde Momente teile, oder ehrlich bin…
Es war mit Sicherheit eins meiner turbulentesten Jahre. Es war ein tolles Jahr! Da waren wunderschöne Urlaube, aufregende Jobs, tolle Menschen die ich kennenlernen durfte, ein paar sind sogar richtig enge Freunde geworden, schöne, herzerwärmende Momente mit meiner kleinen #Lieblingsfamilie und da waren die anderen Momente…
Ich habe dieses Jahr die weiße „ich-geb-auf-Flagge“ gehisst! Ich konnte nicht mehr mithalten mit meinem eigenen Tempo! Der Anspruch an mich selbst, der war mir irgendwann zu hoch. Mein Körper hat sich gerächt, erst schleichend mit Müdigkeit („Wie bitte? Ich halte Schlaf doch für überbewertet?!“), ständigen Erkältungen und leichten grippalen Infekten („In der Kita kriegst du einfach alles, was dein Kind auch hat, das kommt und geht!“), bis hin zu Erschöpfungszuständen und einem wirklich fiesen, lange unentdecktem, pfeifferschem Drüsenfieber.
Ich kam mit meinem eigenem Tempo nicht mehr mit. Dieses ewige „Leben auf der Überholspur“ hatte seine Spuren hinterlassen…
Anfangs dachte ich: „Ach, das geht wieder weg!“ und stürzte mich in neue Abenteuer! Ich arbeite so unglaublich gern, habe Tag für Tag mit netten, inspirierenden Menschen zu tun und kann meiner Energie und Kreativität kaum Grenzen setzen. ICH BIN EINE MACHERIN! Das hört sich ziemlich gut an, am Ende eines Tages ist das aber manchmal auch ziemlich, ziemlich viel. Da sind meine drei Läden, das Kita-Kind, der tourende Mann, das neue Schauspielmanagement, unser Umzug in eine möblierte Zwischenwohnung am anderen Ende der Stadt, der Launch meines Blogs, die Stylingjobs, die Fotoshootings, die, wenn auch nur wenigen, Drehtage und zu guter Letzt der endlose Anspruch an mich selbst…
„Nur die Harten kommen in den Garten!“, das war immer mein Leitsatz und den habe ich am 31.12.2015 in die Tonne gekloppt, denn ich möchte keiner mehr von den „Harten“ sein.
Ich möchte meine Qualitytime mit mir selbst zurückhaben! Mein neues Motto lautet „Me, myself and I“!
Ich möchte wieder mehr Zeit für mich haben, mal wieder ein Buch lesen (hat Jemand einen guten Tipp?), Schokolade essen, ohne mich dabei schlecht zu fühlen, mal eine ganze Woche nicht im Laden aufkreuzen, Achtsamkeit lernen und das tolle Leben, das ich haben darf, lieben und annehmen.
Das heisst nicht, dass ich so etwas nicht schon vorher getan habe, aber eben erst, wenn alles andere erledigt war. Mal ehrlich: Würdet ihr mich blöd finden, nur weil ich meinen Post erst morgen statt heute veröffentliche? Würde jemand dabei zu Schaden kommen, wenn ich heute Nachmittag und auch morgen den ganzen Tag blau mache und nur mit meinem kleinen Jungen Schnecken, Autos und Kackawürste (sein Liebstes) kneten würde? Oder würde Emil es mir übel nehmen, wenn ich mich mal einen Nachmittag nur um mich kümmern würde? Die Antwort ist NEIN! Ist das nicht toll?
Also heute ist der 04.01.2016 und ich bin schon sehr gut mit meinen neuen Vorsätzen gestartet!
Silvester habe ich bis 16:00 Uhr im Schlafanzug verbracht und Minipizzen gebacken und dabei sehr laut zu „Naughty Boy“ von Beyonce gesungen (obwohl es grausam klang).
Silvester haben wir mit Freunden und sehr viel Trüffelpasta verbracht und am 01.01.2016 bin ich mit meinem Lieblingsmann an die Ostsee gefahren – zum „Nichts tun“.
Seitdem haben wir unser „Nichts tun“ erfolgreich fortgeführt und bereits sehr viele, bunte Kackawürste geknetet. Ich habe mal gehört, dass das, was man in der Neujahrsnacht macht, im nächsten Jahr sehr oft wiederholt wird.
Ziemlich gute Vorraussetzungen für´s neue Jahr, oder?
♥Annas kleine Achtsamkeitslehre♥
Das Ritual mit den drei Dingen, für die man dankbar ist, mache ich schon seit mehreren Jahren. Selbst an echten Sch…Tagen gibt es auch immer die schönen Momente – und wenn sie noch so kurz waren – es gibt sie. Probiert es mal aus!
Die Fotos hier habe ich mit dem neuen ASUS Zenfone Selfie gemacht. Wie ihr wisst, liebe ich es Fotos mit dem Handy zu machen, z.B. für Instagram. Die schönsten Momente, sind doch die Zufälligen, die in denen man keine richtige Kamera dabei hat. Bei einem Glas Wein mit den besten Freunden, bei den ersten Schritten deines kleinen Bubens, beim kitschigsten Sonnenuntergang mit dem Liebsten, oder bei der Entdeckung der neuen Lieblingsschuhe, erstmal ein Foto an die Girls schicken und fragen, was die so davon halten („Also wenn ich Du wär, ich würd die sofort kaufen…!“). Ausserdem schicke ich ganz oft Selfies an meine liebsten Freundinnen, die leider in Köln leben. Das sind Küsse, verpennte Schlafanzugbilder, Zuprosten mit dem Glas Prosecco und und und…
Für all das ist das Zenfone Selfie perfekt! Das besondere an dem Handy ist, dass es über eine 13 Megapixel Weitwinkel-Frontkamera und eine 13 MP Laser-Autofokus Hauptkamera verfügt. Ausserdem sind beide Kameras mit einem Blitz ausgestattet.
Als zusätzliches Extra hat ASUS noch einen mega Kundenservice zu bieten, denn falls das Gerät aufgrund eines Hardwaredefektes nicht einwandfrei funktioniert, wird es in den ersten 365 Tagen nach Kauf umsonst repariert, und man erhält zudem eine Entschädigung in Höhe des Kaufpreises (#wow). Sollte das Gerät unabsichtlich durch einen selbst beschädigt worden sein, so wird das ZenFone durch ein Gerät gleichen Typs ersetzt – und zwar kostenlos.
Nicht schlecht, oder? Also mir is mein letztes Telefon ja gleich mal auf die Kamera geklatscht und hatte nen Riss – und es war damals noch kein ASUS Zenfone…boah hab ich gestampft und getobt!
Damit ihr nicht stampfen und toben müsst, hab ich eins von den tollen Teilen abzugeben! Also falls Du auch eins haben möchtest, dann geh auf mein Instagram Account, folge mir dort (falls nicht sowieso schon geschehen♥) und reposte das Bild dort von meiner Seite. Aus allen Reposts ziehe ich dann den glücklichen Gewinner oder die glückliche Gewinnerin!
Alle, die nicht bei Instagram sind, schreiben mir eine Mail: anna@annawolfers.de
Na, habt ihr schon alle Geschenke zusammen? Ich werde wahrscheinlich wieder am 24.12. um 17:35Uhr völlig abgehetzt das letzte Geschenk verpacken und zudem dem jährlichen, vorweihnachtlichem Schwächeanfall sehr, sehr nahe sein.
Jetzt, wo es langsam wirklich zu kalt wird, um den ganzen Tag draussen rumzuschlendern, koche ich wieder regelmäßig. Eigentlich fast jeden Abend, vorrausgesetzt wir sind zu Hause. Ich mag es sehr, wenn die Bude voll ist mit Freunden und man gemeinsam in der Küche sitzt, steht, kocht, redet und guten Wein trinkt. Genauso gerne koche ich aber allein, wenn die Jungs nochmal eben ne Laternenrunde um die Häuser drehen (ich hör meine kleine #hasennase immer schon aus der Ferne, wie er ganz laut „Sonneee, Moond und Dearneee“ singt…
Wer hier auf meinem Blog schon etwas länger unterwegs ist, weiss, dass ich auf Kochboxen stehe. Mir fehlt oft einfach die Zeit um ausgiebig einkaufen zu gehen, stundenlange Rezepte zu wälzen und dann auch noch lange in der Küche zu stehen. Trotzdem möchte ich das Kochen nicht missen. Nachdem ich jetzt einige Zeit mit der „Low-Carb-Kochtüte“ von Ackerliebe rumprobiert habe, bin ich seit ein paar Tagen mal mit Marley Spoon in der Küche unterwegs. Heute gibt es (aufgrund der hohen Nachfrage) eins der Gerichte, die wir bei der VazooKitchenParty zubereitet haben.
Marokkanische Hühnchen-Tajine mit Süßkartoffeln und Kichererbsen
Zutaten für 2 Personen:
1 Dose Kichererbsen
1 unbehandelte Zitrone
10g frische Petersilie
1 Zwiebel
4 Hühnchenschenkel
2g Harissa Pulver
400ml passierte Tomaten
50g gelbe Currypaste
Kichererbsen in einem Sieb kalt abspülen, abtropfen lassen. Süßkartoffeln schälen und in ca. 1 cm große Würfel schneiden. Zitrone heiss abwaschen, Schale abreiben und Saft auspressen. Petersilie waschen, grob hacken. Zwiebel schälen, in feine Streifen schneiden.
Ofen auf 230° Ober-/Unterhitze vorheizen. Das Fleisch trocken tupfen. Mit einer Prise Salz, etwas Zitronenschale und -saft sowie dem Harissa Pulver einreiben.
Passierte Tomaten mit der Hälfte der Currypaste gut vermengen und mit Salz und Pfeffer abschmecken. Wer´s weniger scharf mag, nur 1/4 der Currypste verwenden.
Zwiebeln, Süßkartoffel und Kichererbsen mit der Tomatensauce in eine Auflaufform geben und alles gut miteinander vermengen.
Das Huhn auf das Gemüse in der Auflaufform geben, sodass es etwas in der Sauce liegt. Die Form mit Alufolie abdecken und ca. 3oMin. im Ofen garen (allerdings war bei uns das Huhn noch komplett roh,wir haben auf 40Min. erhöht).
Nach 30Min. (40Min.) den Ofen auf Grill umstellen, Alufolie entfernen und das Huhn ca. 10-15Min. goldbraun rösten. Sobald das Huhn gar ist, Auflauf aus dem Ofen nehmen und Petersilie darüber streuen.