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Life, nom nom

Ice Ice Baby… | Zuckerfreier Eistee

(Enthält Affiliate Links | Werbung da Marken genannt und verlinkt)

Eistee im Glas

Ich habe mir ja fest vorgenommen niemals über dieses wahnsinnige Wetter da draußen zu fluchen, aber so langsam freue selbst ich mich über ein paar Tropfen Sommerregen. Dennoch liebe ich die warmen Abende und die Tatsache, dass man einfach jeden Tag barfuß rumlaufen kann. Ich merke aber auch, dass ich mich mehr und mehr dabei erwische, wie ich mich nach Limo und Eistee sehne, weil Wasser einfach auf Dauer nicht mehr so kickt… Weiterlesen

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Ketobrot Part II | Frühstück im Bett ist gerettet!

Ketobrot auf teller

Ich war sowieso nie ein großer Frühstücksfan. Wie ihr wisst, wär ich bisher gut und gerne schon um 07:30 Uhr mit nem Teller Nudeln in den Tag gestartet. Da ich die Option oft nicht hatte, fiel das Frühstück hier und da auch aus – So lange, bis es spät genug für Nudeln war…

Seitdem ich mich ketogen ernähre muss ich frühstücken, sonst fall ich irgendwann in ein riesiges Hungerloch. Ich habe über Sojaflocken (geht so), Rühr- oder Spiegelei mit Speck (an Tag zehn auch nicht mehr geil) oder meine heiß geliebten Ketobrötchen schon alles gehabt. Was mir fehlte, war ein fluffiges, innen weiches und außen knuspriges Brot.

Das Rezept habe ich von der lieben Nina, die es mir auf Instagram geschickt hat und die ich, wie viele andere von Euch, mit meinem Keto-Wahnsinn angesteckt habe! Ich finde das so mega cool, dass so viele mitmachen – DANKE!

Ich habe am Wochenende gecheatet und der heutige Tag war mein Keto-Comeback und somit nicht gerade mein Freund. Alles, was ich mir gekocht habe, hat mir nicht geschmeckt und deswegen habe ich eben Ninas Brotrezept gebacken, um morgen mit einem super Avocado-Tomaten-Brot in den Tag zu starten.

Hier kommt das (etwas abgewandelte) Rezept für Ketobrot:

Ketobrot anleitung

Backofen auf ca. 200 °C Ober / Unterhitze vorheizen

Zutaten:

4 Eier (Größe M)

100g Crème Fraiche oder Frischkäse

60g Sonnenblumen-, oder Kürbiskerne (oder was ihr sonst gerne mögt)

80g Mandelmehl (ich mische immer halb Mandelmehl, halb gemahlene Mandeln)

2 EL Flohsamenschalenpulver

1/2 EL Xucker light

2 TL Backpulver

1 TL Salz

rührschüssel mit Zutaten Ketobrot

Zubereitung:

Alle Zutaten (bis auf ein paar Kerne) in eine Schüssel geben, kurz verrühren und einige Minuten ruhen lassen.

Das Ganze dann in eine Kastenform oder geeignete Auflaufform geben und die restlichen Kerne draufstreuen.

Mit einem scharfen Messer einen Schnitt der Länge nach in die Oberfläche ritzen und für ca. 35 – 45 Minuten in den Ofen schieben.

Danach gut abkühlen lassen und das Ketobrot aus der Form heben.

Tipp: Alternativ kann man auch Oliven, getrocknete Tomaten, Kräuter oder Zwiebeln und Speck in den Teig geben.

 

Guten Appetit♥

 

P.S. Schickt mir gern eure liebsten Keto-Rezepte an anna@annawolfers.de

 

 

 

Life, nom nom

Lowcarb / Ketobrötchen | Die Rettung nach einem Monat ketogener Ernährung

Ketobrötchen Titelbild

Wow! Ich hätte es selbst nicht gedacht, aber ich lebe nun schon seit achtundzwanzig (!) Tagen ketogen. Keine Nudeln, kein Brot, keine Kartoffeln, keine Milch, keinen Zucker. Dafür viel Fleisch, Fisch, Eier, Avocado, Salat und Gemüse. Ich hab mich wirklich dran gewöhnt und das, obwohl ich früher mindestens einmal am Tag Nudeln gegessen habe. Und wenn ich ehrlich bin, fühlt sich mein Körper richtig, richtig gut an. Ich bin viel fitter, wacher, habe keine Magenschmerzen mehr und esse so viel und so regelmäßig wie noch nie zuvor. Das Beste daran ist, dass es auch irgendwie Spaß macht. Ich koche so viel, wie lange nicht mehr, probiere täglich neue Rezepte aus und bin ständig überrascht, wie gut man Zucker- oder Mehlfrei essen kann. Wie neulich schon erwähnt ist Pinterest mein neuer, bester Freund!

Folgt mir gern bei Pinterest

 

Meine Neuentdeckung der letzten Woche sind Ketobrötchen. Ich habe sie für Burger gebacken. Am besten gleich die doppelte Menge vorbacken, denn man kann sie auch prima zum Frühstück essen oder einpacken. Zwei Rezepte habe ich ausprobiert und meinen Favoriten verrate ich euch heute:

ketobrötchen gebacken

Zutaten für sieben kleine oder vier normale Ketobrötchen:

160g gemahlene Mandeln oder Mandelmehl

25g Flohsamenschalen

1/2 Päckchen Backpulver

1 TL Salz

3 Eiweiße

150ml heißes Wasser

Backofen auf 175° vorheizen

 

  1. Alle trockenen Zutaten in eine Schüssel geben und verrühren. Ich habe noch getrocknete Kräuter dazu getan, aber auch Currypulver mit Kurkuma oder getrocknete Tomaten sind toll darin.
  2. Eiweiß dazugeben und mit einem Mixer (Knethaken) kurz verrühren.
  3. Das heiße Wasser nach und nach dazugeben und alles zu einem Teig verrühren.
  4. Backpapier auf ein Backblech geben und 6-7 kleine Portionen oder vier Große darauf verteilen. Die Brötchen gehen nicht so sehr wie normale auf, also schon in etwa die Größe draufgeben, die es später werden soll.
  5. Ich habe noch etwas Sesam obendrauf gestreut und auf die Brötchen mit einem Messer ein Kreuz geritzt.
  6. Je nach Größe ca. 35-50Minuten backen (Stäbchenprobe)-
  7. Kurz abkühlen lassen und belegen oder eine Burgerparty schmeißen.

Burger mit ketobrötchen

Hier kommt noch mein Blitzrezept für selbstgemachte und leckerste Mayo:

100 ml Olivenöl (oder mehr wenn zu flüssig, alternativ für die Ketos MCT Öl)
1 TL Senf
1 Ei
1 TL Zitronensaft
Salz
Pfeffer
Alle Zutaten in ein hohes Gefäß geben und mit dem Pürierstab mixen. Dabei den Pürierstab so lange auf dem Boden lassen, bis das Öl sich verbunden hat und die Masse weiß wird und dann langsam den Stab hochziehen – Fertig!
Guten Appetit

 

Life, nom nom

Low Carb und Ketogen | Blumenkohl Gnocchis

blumenkohl Gnocchis

Ihr merkt schon, ich werde nach zwei Wochen ketogener Ernährung erfinderisch und verkleide Dinge wie Blumenkohl zu Dingen wie Gnocchis. Ich mag keine öden Mahlzeiten, dann ertappe ich mich dabei, dass ich Essen ausfallen lasse, weil ich kein Appetit auf schon wieder das gleiche Gericht habe oder den ganzen Tag nur auf Nüssen rumkau

Seit Tagen ist Pinterest meine liebste App, denn dort gibt es unglaublich viele Inspirationen und Rezepte. Ich habe mir dort eine Pinnwand nur mit ketogenen und lowcarbtauglichen Rezepten erstellt. Wenn ich dann im Supermarkt oder auf dem Markt bin, suche ich mir auf dem Handy ein Gericht aus, auf das ich gerade Lust habe und koche dieses dann zu Hause nach.

Da ich bisher noch nicht so viel Erfahrung mit “Sachen die so schmecken sollen wie…” habe, finde ich Kochen gerade doppelt spannend. Gestern blieb ich auf Pinterest hängen bei “Gnocchis aus Blumenkohl” vom Blog Low Carb Köstlichkeiten und stiefelte direkt los zum Supermarkt. Lecker, Gnocchis! Zu schön um wahr zu sein, wenn diese Variation hier nur ansatzweise so schmecken würde wie das Original aus Kartoffeln…

…Und siehe da! Ich bin feuer und Flamme! Gestern habe ich eine Variante mit Schinken-Sahne Sauce gekocht und heute gab es (weil es viel zu viel Teig war) Gnocchis mit Tomate & Mozzarella – So lecker sag ich euch!

 

 

Aber hier kommt jetzt meine Geheimwaffe gegen schwache Momente bei Lowcarb und ketogener Ernährung:


Zutaten :

Ein kleiner Blumenkohl

3 Eigelb

100g Mandelmehl

20g Kokosmehl

1,5 EL Guarkernmehl

1/2 TL Muskatnuss

1 TL Salz

Etwas Brühe

 

blumenkohl gnocchis Teig

Den Blumenkohl vom Grün befreien, waschen, in kleine Röschen teilen und in Brühe weich kochen. Danach kurz abkühlen lassen und mit einem Pürierstab pürieren.

Eigelb, Mandel-, Kokos- und Guarkernmehl dazugeben und das Ganze  (am Besten mit Knethaken) zu einem Teig rühren. Mit Muskatnuss und Salz abschmecken.

Ich habe noch etwas Pesto mit reingemischt, damit man nicht so sehr das Mandelmehl herausschmeckt. Kann man auch super mit Kräutern etc. machen.

Sollte der Teig sehr klebrig sein, fügt noch etwas mehr Mandelmehl hinzu. Auf einer glatten, bemehlten Arbeitsfläche den Teig zu einer dünnen Rolle formen und diese in ca. 1 cm dicke Stücke schneiden.

Man kan ndiese noch mit eienr Gabel platt drücken um ihnen das klassische Gnocchimuster zu verpassen, ich habe es aber ohne gemacht, da der Teig so sehr an der Gabel klebte.

Eine Topf mit Salzwasser auf den herd stellen ,das Wasser kurz aufkochen und dann runterstellen. Die Gnocchis mit Hilfe eienr Schaumkelle o.ä. vorsichtig ins Wasser gleiten lassen und sie dort so lange ziehen lassen, bis sie von selbst an die Oberfläche schwimmen – Nach ca. 4-5 Min.

Vorsichtig mit der Schaumkelle herausnehmen und auf einem Teller abtropfen lassen.

 

Hier kommt noch das easypeasy Tomatensoße Rezept: (via Madamecuisine.de)

 

Zutaten:

1 EL Olivenöl

2 kleine Schalotten

1 Zehe Knoblauch

1 EL Tomatenmark

Salz, Pfeffer, Muskatnuss

1 Dose stückige Tomaten (400g)

150g Kirschtomaten

2 EL Weißweinessig

50ml Sahne

1 Bund Basilikum

1 Kugel Büffelmozzarella

 

Gnochis Blumenkohl Tomate MozzarellaJa, ok, ich hätte die Pfanne hübscher herichten können…

Schalotten und Knoblauch schälen und fein würfeln. Kirschtomaten waschen und halbieren.

Olivenöl in einer ofenfesten Pfanne erhitzen und die Schalotten und den Knoblauch darin unter Rühren anschwitzen. Das Tomatenmark hinzufügen und kurz mitrösten.

Kirschtomaten, stückige Tomaten und den Weißweinessig dazugeben und alles vorsichtig miteinander verrühren. Mit Salz, Pfeffer und Muskat würzen und bei mittlerer Hitze für etwa 5-7 Minuten köcheln lassen.

Sahne einrühren, anschließend die abgetropften Blumenkohlgnocchi in die Pfanne geben und mit der Soße vermischen.

Mozzarella grob zerzupfen und über den Gnocchi mit Tomatensoße verteilen. Die Pfanne in die Mitte des auf 180 Grad Ober-/Unterhitze vorgeheizten Ofen schieben. Für etwa 10 Minuten gratinieren, bis der Käse schön geschmolzen ist.

In der Zwischenzeit das Basilikum waschen, Blätter abzupfen und grob hacken. Sobald die Gnocchi aus dem Ofen kommen, das Basilikum darüber geben und servieren.

 

Guten Appetit!

 

 

Anna, nom nom

HEALTHY | LowCarb-Kuchen mit Mandelfüllung und Sauerkirsch-Marmelade

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“Sonntags darf man essen was man will..” So lautet seit Jahren meine Devise und ich finde, das klingt vernünftig…irgendwie. Nur was ist, wenn der Sonntag auf einen Donnerstag, auf einen Montag oder einen Samstag fällt – Und das immer öfter? Daran tüftle ich seit Langem, denn ich würde so gerne immer essen was ich will, wär das nicht toll? Spaghetti Bolo zum Frühstück und Kuchen zum Abendessen und dazwischen irgendetwas aus Beidem… natürlich Lowcarb und No sugar…

Seit einiger Zeit beschäftige ich mich mit dem Thema alternative Süßungsmittel wie z.B. Xylit und Erithryt, die im Gegensatz zu üblichen Süßstoffen den Insulinspiegel im Körper nicht hochschnellen lassen. Zudem schmecken diese Alternativen um eingies besser, als künstliche Süßsstoffe. Ich habe euch mal eine kurze Übersicht der beiden Zuckeralternativen rausgesucht:

 

Xylit oder Erythrit – Die Unterschiede in der Übersicht

Unterschied Erythrit_Xylit(Quelle: http://zuckerersatz-info.de)

Erythrit verwende ich schon länger. Vielleicht erinnert ihr euch an meine harten zwei Wochen, in denen ich zu allem Übel auch noch Kaffee schwarz schlürfen musste. Zu dieser Zeit hab ich mir immer ein wenig Erythrit in den Kaffee getan, um mir das Leben wenigstens etwas “hübscher” zu gestalten 😉 und wusste daher schon, dass dieser “Zucker-Ersatz” echt kalr geht, denn er ist vom Herkömmlichen kaum zu unterscheiden.

Vor ein paar Tagen ereilte mich ein Päckchen mit Puderxucker und Gelierzucker aus Xylit. Gestern hab ich direkt mal ein wenig losgebacken, um zu gucken ob ich mit einem zuckerfreien Lowcarb Kuchen leben kann, denn bisher schmeckte mir der ganze Kram nicht (ich bin wenigstens ehrlich!)…

 

Hier kommt mein Rezept für Euch:

lowcarb_kuchen_ready

Zutaten

Für den Kuchen:

1BioEi
80 g Bio Butter o. Margarine
180 g Kichererbsenmehl oder Mandelmehl

100 ml Bio Sahne
1 Päckchen Backpulver
1 Prise Salz
1 TL Zimt
2 TL Bourbon Vanille
130 g Xucker premium

Für die Mandelfüllung:

250 g gemahlene Mandeln

5 TL Rosenwasser
1 EL Puder-Xucker

Für die Sauerkirsch-Marmelade (ca. 1 Glas):

200 g entsteinte Sauerkirschen (ich hab ungezuckerte TK Kirschen genommen)
100 g 2:1 Gelierxucker
1 TL Zimt

(Rezept via Xucker)

Zubereitung:

lowcarb_xucker

 

Für die Marmelade die entsteinten Sauerkirschen zusammen mit 2:1 Gelier-Xucker in einen Topf geben und bei mittlerer Hitze für 3 Minuten zum Köcheln bringen. Mit einem Kartoffelstampfer oder Pürierstab die Kirschen nach Belieben zerkleinern. Anschließend etwas Zimt dazugeben und gut umrühren. Die Fruchtmasse in ein Glas füllen und im Kühlschrank abkühlen lassen, bis sie streichfest geworden ist.

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