Ehrlich gesagt hab ich nicht so wirklich viel übrig für den Valentinstag. Diesen Tag hat die Blumen- und Pralinenindustrie doch nur erfunden, um alle Männer in die Verlegenheit zu bringen, billige Schokolade in Herzform und rote Rosen zu verschenken. Wäre es nicht furchtbar traurig, wenn man nur einmal im Jahr mit dem Lieblingsmenschen die Liebe feiern würde? Und ist es nicht ebenso traurig für all diejenigen, die an diesem Tag nicht total „in Love“ sind?
Dieses Jahr mache ich aber mal eine Ausnahme und verschenke sogar Etwas – an Dich! – Denn es geht um ein wirklich tolles Projekt. Wie ihr wisst, finde ich Charityprojekte und Menschen, die dafür brennen, toll. Heutzutage fühlt man sich oft hilflos, weil es an so vielen Ecken und Enden brennt und man gar nicht so recht weiß, wo man anfangen soll.
Nach dem Motto “be good be beautiful“ kreiert beliya Designer-Handtaschen und Accessoires mit gutem Zweck. Alle Taschen und Accessoires werden aus edlen Upcycling-Materialien hergestellt: Retouren aus der Sofa-Produktion und Überschüssen aus Designer-Kollektionen. Gutes tun kann einfach, nachhaltig und stylisch obendrauf sein. Das Tolle ist: Jeder Kauf hilft einem Kind in Entwicklungsländern. Alle sechs beliya Taschen und Accessoires ergeben zusammen die Finanzierung für ein Schuljahr für ein Kind. Und das ganz individuell: an jedem Produkt ist ein Anhänger mit dem Namen des Kindes, das unterstützt wird. Das Symbol zeigt welcher Teil des Schuljahres ermöglicht wird.
Meine beiden Armbänder lassen beispielsweise Djibril und Darwin auch das nächste komplette Jahr mit dem Bus in die Schule düsen. Darwin ist 4 Jahre alt und Djibril 5 Jahre. Beide besuchen die Ecole Polyvalente Carolus Magnus Schule in Burundi, welche von dem Verein Burundikids gestützt wird. Die Schule feiert dieses Jahr ihr 10jähriges Jubiläum und bietet mittlerweile mehr als 900 Mädchen und Jungen einen Ort der Bildung. Zu der Schule gehört ebenfalls eine Vorschule welche Darwin besucht. Djiibril besucht bereits die erste Klasse der Gesamtschule. Ist das nicht eine schöne Idee, gleich zu sehen, wo das gespendete Geld hingeht?
Zud werden alle Taschen und Accessoires aus edlen Upcycling-Materialien hergestellt: Retouren aus der Sofa-Produktion und Überschüssen aus Designer-Kollektionen. Gutes tun kann einfach und stylisch obendrauf sein.
Ich schenke Euch zum Valentinstag zwei der hübschen Armbänder. Was würde auf Deinem BLISS-Armband stehen? Schreibt eine Mail an anna@annawolfers.de
Heute ist einer dieser Tage, an denen mir der Urlaub schon wieder gefühlte drei Monate her vorkommt. Es ist so trist und grau draußen, dass selbst „mach Dir doch warme Gedanken“ nicht mehr funktioniert. Die Erkältungswelle hat meine Jungs flach gelegt und ich kämpfe eisern mit Sport und gesunder Ernährung dagegen (und hoffentlich FÜR den Sommer) an. Zudem startet gerade die Berlinale und die würde ich sehr gerne dieses Wochenende noch mitnehmen, bevor ich dann meinetwegen auch der Grippewelle erliege.
Das hier ist mein erster Reisepost #yeah! Also quasi auch ein neues Kapitel in der Kategorie „Mein 1. Mal“. Es ist Ende Januar, arschkalt in Deutschland und ich sitze nach nur vier Stunden Flug und ohne Jetlag im Bikini auf der Terasse…geht nicht? …Geht doch! Die Eltern unter uns wissen, wie es sich im Urlaub mit einem gejetlagten Kleinkind lebt…Antizyklisch nämlich! Wer also keinen Bock hat, eine Woche lang dem Strand und der Sonne aus dem Weg zu gehen und statt dessen Nachts den Urlaubsort zu erkunden, dem kann ich in den kalten Wintermonaten Teneriffa sehr ans Herz legen.
Kokos-Schoko Eis
Papageienblumen wachsen hier überall
Ich muss gestehen, dass wir schon zum dritten Mal im gleichen Resort sind. Ohne Kind war es immer mein persönlicher Albtraum, mehr als ein Mal den gleichen Ort zu bereisen, denn die Welt besteht ja nicht nur aus Mallorca, Spiekeroog und Teneriffa! Denkste! Kinder lieeeben Routine und auch ich musste meine Meinung in den letzten Jahren ändern, denn als Familie gibt es nichts besseres, als „zu wissen was man hat“ #isso
Wir steigen zwei Tage später als geplant aus dem Flieger – die kleine #Hasennase hatte sich ordnungsgemäß kurz vorher noch eine anständige Mittelohrentzündung eingefangen – fliegen mit so hohem Fieber ausgeschlossen und das Antibiotikum blieb uns leider auch nicht erspart. Als ich dann, wie gesagt, mit zwei Tagen Verspätung aus dem Flieger steige, merke ich als erstes, wie meine Schultern an Spannung verlieren und ich loslasse… kann mich nicht erinnern, wann mir das in den letzten, kalten Monaten trotz regelmäßiger Massagen und Saunagängen so schnell gelungen ist.
Es ist schon dunkel, als wir nach ca. 25 Minuten Taxifahrt das Abama Ritz-Carlton Resort auf dem Hügel erblicken. Der mittlerweile fast schon gewohnte, aber immer wieder atemberaubende Anblick lässt mein Herz hüpfen. Wir checken sehr entspannt ein und selbst das Personal ist uns noch bekannt. Zur Begrüßung hüpfen wir erstmal alle auf dem Bett herum #jippieh. Der kleine Bube flippt fast aus beim Anblick des liebevoll für ihn arrangierten „Badesets“ samt Quietscheente, die fortan nicht mehr von seiner Seite weicht.
Als wir am nächsten Morgen die Vorhänge aufziehen und sich das Meer vor uns in seiner ganzen Pracht ausbreitet, muss ich fast schreien vor Glück! Dieser Anblick ist so ziemlich das Schönste, was man sich nach -8 Grad und Frost vorstellen kann. Obwohl es erst ein Jahr her ist seitdem wir hier waren, kommt es mir vor, als hätte ich noch nie so etwas Schönes gesehen. Das ganze Resort leuchtet in mediteranem Rot und verträgt sich prima mit dem hellblauen, wolkenlosen Himmel, dem Grün der Palmen und dem tiefblauen, leicht türkis gefärbtem offenem Meer.
Vielleicht liegt es an meiner halb italienischen Seite, aber sobald ich in der Sonne bin, purzeln die Glückshormone nur so aus mir heraus! Ich würde jeden Winterurlaub gegen ein Plätzchen unter der Sonne tauschen. Mir ist fast immer kalt in Deutschland, ich kann Wind nicht ausstehen und derjenige, der den Satz „Es gibt kein schlechtes Wetter, nur schlechte Kleidung“ erfunden hat, gehört geohrfeigt, denn es ist eine Lüge!
Wochen bevor wir hierher losfliegen, checke ich jeden Tag die Wetter-App und bin ich fast ein wenig geknickt, denn sie schwankt zwischen 17-19 Grad…alles unter 24 Grad bedeutet für mich – ich friere! Aber da ich aus Erfahrung weiss, dass das Wetter hier sowieso macht was es will (das mag ich, denn die Einstellung teilen wir), bleibe ich dennoch relativ entspannt und sollte recht behalten.
Wir fahren am ersten Morgen nach unserer Ankunft fast schon traditionell mit der kleinen, grünen Bimmelbahn zum Strand – ich hab vorsichtshalber eine lange Jeans an (ich friere immer, you know?!). Als wir nach ein paar Minuten unten in der wunderschönen, kleinen Bucht ankommen, möchte ich mich am liebsten sofort in den Sand werfen vor Freude! Die kuscheligen Liegen sind fast alle frei, wir sind mal wieder zur richtigen Zeit gekommen und die Sonne zeigt sich von ihrere besten Seite. Der Januar eignet sich einfach perfekt, um mit nicht-schulpflichtigen Kindern in den Urlaub zu düsen. Es ist nicht zu heiß (und auch mir nicht zu kalt), sondern zwischen 22-27 Grad warm und kaum windig – im Gegensatz zu manch anderer Kanarischen Insel.
Wenn die Jungs mittags ihr Schläfchen halten, schlage ich auf der wunderschönen Terrasse unseres Zimmers mein kleines Büro auf oder gehe ins Gym, denn auch dort ist man mittags so gut wie allein – so ein Glück! Ich weiss ja nicht, wie das bei euch aussieht, aber wenn ich versuche Burpees zu machen, seh ich aus wie ein angeschossenes Reh – ein dreibeiniges…
Nach einer Woche Urlaub wollten wir eigentlich den gebuchten Flieger zurück ins kalte Hamburg nehmen, doch nach dem Aufwachen fiel uns einfach kein Argument ein, nicht noch länger zu bleiben. Alle Termine wurden schnell auf die nächste Woche verlegt und so blieben wir einfach noch ein paar Tage im Paradies…
Ey Hamburg! Da hättest Du aber mal mit ein bisschen freundlicherem Willkommenswetter um die Ecke kommen können! Dieser dunkle Winter, der is einfach nix für mich (ich weiss, ich wiederhole mich!)! Wir werden wohl nie wirkliche Freunde! Das einzig Gute am Winter sind die dicken Kuschelpullover – je größer, desto wärmer! Da es in den letzten Wochen zum ersten Mal so richtig kalt geworden ist und ich meine fünf Pullover so langsam nicht mehr sehen konnte (der Rest ist…na? …Genau! …EIN-GE-LA-GERT! #UnwortdesJahres), bin ich dann doch mal auf die Suche nach neuen Teilen gegangen. Bisher keimte in mir noch immer das Fünkchen Hoffnung, der Winter würde dieses Mal einfach blau machen und es ginge gleich über in einen sommerlichen Frühling… Denkste!
Heute hab ich ein paar Shoppinglieblinge für euch zusammengesucht in meiner momentanen Lieblingsfarbe: KARAMELL♥
So heisst die Farbe jedenfalls in meinem Gebrauch – Professionell heisst der Farbton wahrscheinlich eher „Camel“, aber ich finde den Gedanken an Karamell viel hübscher als an ein Kamel #haha
Dazu mag ich helle blue Jeans sowie dunkelrote Lippen und Accessoires in dunklem Rot und Gold.
Hier seht ihr mal meine „Karamellisierte Wishlist“
Ja, ich geb´s zu! Ich bin abhängig… nach Allem, was gestreift ist! Ich kann einfach keinen Bogen um gestreifte Klamotten machen. Das sieht man an der Auswahl in meinen Goldig Läden, in meinem und im Kleiderschrank meines Sohnes, an meinen Bikinis, Bettwäsche… überall Streifen!
Der heutige Outfitpost könnte auch zur neuen Kategorie „Mein 1. Mal“ gehören, denn ich besitze zum ersten Mal eine Lederhose – ausgenommen meiner Miss Sixty Kunstlederhosen „extra low waist“ aus den späten 90ern #OMG!
„Hallo! Ich heiße Anna und ich habe einen Termin für ein Microderm… bramasn… Microdermadings… ähm…“ ich stammle unbeholfen herum, bis mein Gegenüber mir auf die Sprünge hilft: „MICRO-DER-MA-BRA-SION“ korrigiert mich das nette Mädel am Empfang und lächelt freundlich. Ich kanns mir einfach nicht merken! Damit ist auch mal gleich meine Tarnung aufgeflogen, denn ich bin ein Neuling auf diesem Terrain. Bisher habe ich bei ADAM & EVE in regelmäßig – unregelmäßigen Abständen meine Nägel verschönern lassen, für mehr reichte die Zeit oft nicht. Dabei mag ich das pinke Ambiente dort so gern…
„Aber heute, da probier ich mal was Neues!“, denke ich, als ich mir den Termin mache. Das Jahr hat bisher so schön entspannt begonnen und so möchte ich auch meiner Haut einen „Neuanfang“ gönnen. Kathrin, so heisst meine „Microdermabrasioniererin“ (kleiner Scherz), führt mich in den hinteren, mir bisher unbekannten Teil der Beautylounge. Wir gehen in einen kuscheligen Behandlungsraum mit einer ebenfalls sehr kuscheligen Behandlungsliege.
Kathrin informiert mich über den Vorgang der Microdermabrasion. Als erstes wird meine Haut gereingt und von Make-up-Resten entfernt und entfettet, das ist notwendig für die Behandlung. Ich bin schon mal ordentlich entspannt und merke, wie sich ein wohlig-warmes Gefühl einstellt.
Bei der Mikrodermabrasion handelt es sich um eine mechanische Abtragung der oberen Hautschichten mit kleinen Kristallen in Form von mikrofeinem Sand. Ein sehr gründliches Peeling sozusagen. Die Kristalle werden mit hoher Geschwindigkeit auf die Haut gestrahlt und durch ein Vakuum wieder abgesaugt. Die Behandlung tut überhaupt nicht weh oder ist unangenehm, sondern fühlt es sich ein wenig so an, als würde man mit einem dicken Bleistift im Gesicht malen – in meiner Welt fühlt es sich so an ;-). Nach ca. 20 Minuten ist mein komplettes Gesicht gepeelt und es folgt eine tolle Feuchtigkeitsmaske, sowie eine reichhaltige Pflege für Augen und Gesicht von Dermalogica.
Die Pflege muss ich natürlich sofort für zu Hause kaufen. Ausserdem entscheide ich mich auch noch für die Augenpflege (man wird ja nicht jünger) und einen getönten Sunblocker, den man zur Creme mischt. Das Tolle an den Dermalogica Produkten ist, daß man die Creme, sowohl morgens- als auch abends anwenden kann und dann für den Tag den Lichtschutz seperat dazugibt. Lichtschutz ist in den folgenden Tagen der Microdermabrasion ein Muss, denn die Haut ist jetzt sehr viel empfindlicher.
Meine Haut fühlt sich wunderbar weich und frisch an, als ich durch Hamburgs Kälte nach Hause laufe. Ich werde es auf jeden Fall wiederholen, denn das Gefühl nach einer solchen Babyhaut macht süchtig.
Wollt ihr auch mal wissen, wie es sich anfühlt?
Vielleicht habt ihr es schon in meiner Kolumne (siehe unten) der neuesten Mrs.City Ausgabe gelesen? Ich verlose nämlich zusammen mit Adam & Eve eine Microdermabrasion. Die Gewinnerin oder der Gewinner kann sich in einem der fünf Hamburger Beautylounges selbst von dem tollen Hautgefühl überzeugen lassen.
Schickt eine Email an: anna@annawolfers.de (Hach, ich freu mich immer so über eure lieben Mails)
Was für ein Jahr! Sagt man das nicht immer am Ende eines Jahres? Jedes Mal ist man irgendwie froh, dass es vorbei ist und die Neugierde auf das neue Jahr steigt. So auch dieses Mal und so auch bei mir. Nur – Dieses Mal stimmt es bei mir wirklich:
„Puh, was für ein Jahr!“
Ich habe lange überlegt, ob ich jetzt herzchenverströmende, glitzernde Momente teile, oder ehrlich bin…
Es war mit Sicherheit eins meiner turbulentesten Jahre. Es war ein tolles Jahr! Da waren wunderschöne Urlaube, aufregende Jobs, tolle Menschen die ich kennenlernen durfte, ein paar sind sogar richtig enge Freunde geworden, schöne, herzerwärmende Momente mit meiner kleinen #Lieblingsfamilie und da waren die anderen Momente…
Ich habe dieses Jahr die weiße „ich-geb-auf-Flagge“ gehisst! Ich konnte nicht mehr mithalten mit meinem eigenen Tempo! Der Anspruch an mich selbst, der war mir irgendwann zu hoch. Mein Körper hat sich gerächt, erst schleichend mit Müdigkeit („Wie bitte? Ich halte Schlaf doch für überbewertet?!“), ständigen Erkältungen und leichten grippalen Infekten („In der Kita kriegst du einfach alles, was dein Kind auch hat, das kommt und geht!“), bis hin zu Erschöpfungszuständen und einem wirklich fiesen, lange unentdecktem, pfeifferschem Drüsenfieber.
Ich kam mit meinem eigenem Tempo nicht mehr mit. Dieses ewige „Leben auf der Überholspur“ hatte seine Spuren hinterlassen…
Anfangs dachte ich: „Ach, das geht wieder weg!“ und stürzte mich in neue Abenteuer! Ich arbeite so unglaublich gern, habe Tag für Tag mit netten, inspirierenden Menschen zu tun und kann meiner Energie und Kreativität kaum Grenzen setzen. ICH BIN EINE MACHERIN! Das hört sich ziemlich gut an, am Ende eines Tages ist das aber manchmal auch ziemlich, ziemlich viel. Da sind meine drei Läden, das Kita-Kind, der tourende Mann, das neue Schauspielmanagement, unser Umzug in eine möblierte Zwischenwohnung am anderen Ende der Stadt, der Launch meines Blogs, die Stylingjobs, die Fotoshootings, die, wenn auch nur wenigen, Drehtage und zu guter Letzt der endlose Anspruch an mich selbst…
„Nur die Harten kommen in den Garten!“, das war immer mein Leitsatz und den habe ich am 31.12.2015 in die Tonne gekloppt, denn ich möchte keiner mehr von den „Harten“ sein.
Ich möchte meine Qualitytime mit mir selbst zurückhaben! Mein neues Motto lautet „Me, myself and I“!
Ich möchte wieder mehr Zeit für mich haben, mal wieder ein Buch lesen (hat Jemand einen guten Tipp?), Schokolade essen, ohne mich dabei schlecht zu fühlen, mal eine ganze Woche nicht im Laden aufkreuzen, Achtsamkeit lernen und das tolle Leben, das ich haben darf, lieben und annehmen.
Das heisst nicht, dass ich so etwas nicht schon vorher getan habe, aber eben erst, wenn alles andere erledigt war. Mal ehrlich: Würdet ihr mich blöd finden, nur weil ich meinen Post erst morgen statt heute veröffentliche? Würde jemand dabei zu Schaden kommen, wenn ich heute Nachmittag und auch morgen den ganzen Tag blau mache und nur mit meinem kleinen Jungen Schnecken, Autos und Kackawürste (sein Liebstes) kneten würde? Oder würde Emil es mir übel nehmen, wenn ich mich mal einen Nachmittag nur um mich kümmern würde? Die Antwort ist NEIN! Ist das nicht toll?
Also heute ist der 04.01.2016 und ich bin schon sehr gut mit meinen neuen Vorsätzen gestartet!
Silvester habe ich bis 16:00 Uhr im Schlafanzug verbracht und Minipizzen gebacken und dabei sehr laut zu „Naughty Boy“ von Beyonce gesungen (obwohl es grausam klang).
Silvester haben wir mit Freunden und sehr viel Trüffelpasta verbracht und am 01.01.2016 bin ich mit meinem Lieblingsmann an die Ostsee gefahren – zum „Nichts tun“.
Seitdem haben wir unser „Nichts tun“ erfolgreich fortgeführt und bereits sehr viele, bunte Kackawürste geknetet. Ich habe mal gehört, dass das, was man in der Neujahrsnacht macht, im nächsten Jahr sehr oft wiederholt wird.
Ziemlich gute Vorraussetzungen für´s neue Jahr, oder?
♥Annas kleine Achtsamkeitslehre♥
Das Ritual mit den drei Dingen, für die man dankbar ist, mache ich schon seit mehreren Jahren. Selbst an echten Sch…Tagen gibt es auch immer die schönen Momente – und wenn sie noch so kurz waren – es gibt sie. Probiert es mal aus!
Die Fotos hier habe ich mit dem neuen ASUS Zenfone Selfie gemacht. Wie ihr wisst, liebe ich es Fotos mit dem Handy zu machen, z.B. für Instagram. Die schönsten Momente, sind doch die Zufälligen, die in denen man keine richtige Kamera dabei hat. Bei einem Glas Wein mit den besten Freunden, bei den ersten Schritten deines kleinen Bubens, beim kitschigsten Sonnenuntergang mit dem Liebsten, oder bei der Entdeckung der neuen Lieblingsschuhe, erstmal ein Foto an die Girls schicken und fragen, was die so davon halten („Also wenn ich Du wär, ich würd die sofort kaufen…!“). Ausserdem schicke ich ganz oft Selfies an meine liebsten Freundinnen, die leider in Köln leben. Das sind Küsse, verpennte Schlafanzugbilder, Zuprosten mit dem Glas Prosecco und und und…
Für all das ist das Zenfone Selfie perfekt! Das besondere an dem Handy ist, dass es über eine 13 Megapixel Weitwinkel-Frontkamera und eine 13 MP Laser-Autofokus Hauptkamera verfügt. Ausserdem sind beide Kameras mit einem Blitz ausgestattet.
Als zusätzliches Extra hat ASUS noch einen mega Kundenservice zu bieten, denn falls das Gerät aufgrund eines Hardwaredefektes nicht einwandfrei funktioniert, wird es in den ersten 365 Tagen nach Kauf umsonst repariert, und man erhält zudem eine Entschädigung in Höhe des Kaufpreises (#wow). Sollte das Gerät unabsichtlich durch einen selbst beschädigt worden sein, so wird das ZenFone durch ein Gerät gleichen Typs ersetzt – und zwar kostenlos.
Nicht schlecht, oder? Also mir is mein letztes Telefon ja gleich mal auf die Kamera geklatscht und hatte nen Riss – und es war damals noch kein ASUS Zenfone…boah hab ich gestampft und getobt!
Damit ihr nicht stampfen und toben müsst, hab ich eins von den tollen Teilen abzugeben! Also falls Du auch eins haben möchtest, dann geh auf mein Instagram Account, folge mir dort (falls nicht sowieso schon geschehen♥) und reposte das Bild dort von meiner Seite. Aus allen Reposts ziehe ich dann den glücklichen Gewinner oder die glückliche Gewinnerin!
Alle, die nicht bei Instagram sind, schreiben mir eine Mail: anna@annawolfers.de