Hach, wie warm mir ums Herz wird, wenn ich die Bilder aus Mailand durchgehe – Mehr Mailand gibt´s in den nächsten Tagen samt Video! Sonnige 24 Grad in „Bella Italia“ und ne ordentliche Portion Gute Laune im Gepäck. Mit dabei, meine neue Lieblingsjeans. Lange schlug mein Herz schon für die „Pedal Pusher“ von Closed, denn ich liebe einfach die 80er. Angefangen bei Depeche Mode, über pinken matten Lippenstift, bis hin zur High-Waist-Jeans wie dieser hier.
Kombiniert habe ich sie mit meinen neuen Lieblingsslippern, die ich mir im Designer-Outlet Ingolstadt geschnappt habe. Dazu trage ich eine schulterfreie, hellblaue Carmenbluse. Da es Abends dann doch noch etwas frisch wird, habe ich meinen dunkelblauen Mantel noch übergeworfen. Fertig ist der entspannte, italienisch angehauchte Citylook.
Ich hab mich echt kaum verändert seit damals, findet ihr nicht? Ich trage immer noch gern rosa, Karos, auch mal nen Pony und wenn ich beleidigt bin so wie da oben in Pink, dann gucke ich heute noch so! Aber schaut euch mal die wunderhübsche Blumenbluse meiner Mama an! Hach, wenn sie die doch noch hätte…!
Ich durfte als Teil der #UNIQUEASWEARE Kampagne von Pandora Schmuck aussuchen, der zu mir und meiner Mama passt. Wie neulich bereits erwähnt, ist meine Mutter nicht so der Mensch, der viel Schnickschnack trägt oder braucht. Deswegen habe ich für sie zwei zarte, nicht so auffällige, aber trotzdem sehr besondere Ringe ausgesucht. Der eine trägt eine hübsche Schleife, genau wie meiner – dies soll die „Verbindung“ zwischen uns symbolisieren. Der andere Ring wirkt auf den ersten Blick schlicht, weist aber bei genauem hingucken „unendliche Herzen“ auf. Passend dazu habe ich für uns beide noch den wunderhübschen Armreif gewählt. Ich selbst habe mich unsterblich in den breiten Scheifenring „zarte Gefühle“ verliebt. Ist der nicht wunderschön? Er funkelt so schön und sieht zudem wie ein kleines Geschenk am Finger aus.
Hach, ich mag ja Liebesbekenntnisse in Form von Schmuckstücken, ihr auch? Vielleicht ist einer dieser Ringe (1, 2 oder 3) oder der Armreif ja auch eine schöne Geschenkidee für eure Mama, eure liebste Freundin (als Freundschaftsring) oder die Herzdame?
Wahrscheinlich sagen das alle Kinder über ihre Mütter, aber – Meine Mutter ist wirklich einzigartig! Meine Mama war schon immer unglaublich taff, mutig und hat sich niemals verstellt. Als ich in der Pubertät war, fand ich das oft soooooo peinlich! Meiner Mutter war einfach nichts peinlich und sie hat auch nie drum herum geredet – nie! Heute bewundere ich sie dafür. Vor allem aber für ihren unfassbaren Willen und Mut! Sie ist eine Kämpferin – eine Löwin! Deswegen heißt sie auch „Leokadia“, da bin ich mir sicher! „Leokadia“ bedeutet übersetzt „Löwenherz“ und genau das beschreibt meine Mama auf den Punkt!
Wenn ich mich heute mit ihr vergleiche, dann finde ich mich schon sehr in ihr wieder. Diese große Bereitschaft zu kämpfen, für das wofür man brennt, das hab von ihr. Ich bin ihr dankbar, daß sie mir oft ein Vorbild war, auch wenn ich das viele Jahre gar nicht so erkannt habe. Sie war immer unabhängig, frei und selbstständig. Eigentlich Sozialpädagogin, irgendwann auch Veranstalterin und mit über vierzig hat sie sich dann noch den großen Traum der eigenen Galerie erfüllt. Auch heute ist sie noch wahnsinnig viel unterwegs, neugierig und aufgeschlossen. Alle meine Freunde hatten immer einen sehr engen Draht zu ihr, schätzten ihre Meinung und baten sie oft um Rat.
Ich bin meiner Mama (und meinem Papa natürlich auch) irre dankbar, daß von mir nie verlangt wurde, schnell etwas „Vernünftiges zu lernen“ oder mich frühzeitig für den EINEN Weg zu entscheiden, sondern daß ich mich ausprobieren durfte, um mich zu finden. Das hat vielleicht länger gedauert, als bei den Freunden, die schon immer Anwalt, Krankenschwester oder Architekt werden wollten, aber ich bin heute so zufrieden und glücklich für das, was ich erlernt, erreicht und machen durfte und darf. Dazu gehörten natürlich auch steinige Abschnitte, aber niemals dachte ich ans „Hinschmeißen“ oder „Aufgeben“. Ich habe eine Postkarte von meiner Mama, die ich seit ganz vielen Jahren aufbewahre. Sie kam bei mir an in einer Zeit, als es mir ziemlich schlecht ging und es standen keine langen Phrasen oder Weisheiten drin, sondern nur: „Alles wird gut, Mama“. Und mehr braucht es doch auch oft gar nicht, oder?
Wenn mich heute Jemand fragt, was ich von zu Hause mitbekommen habe in meiner Erziehung, dann antworte ich immer „Liebe, Vertrauen und Weitsicht“. Sich immer mal wieder umschauen, ob der Ort, an dem ich gerade bin, der richtige ist, oder ob ich doch nochmal weiterreisen möchte, sei es privat oder beruflich. Mutig sein, denn Mut wird belohnt!
Seitdem ich selbst Mama bin, bin ich auch mutiger denn je. So mutig wie meine Mama war ich nie, wenn es hart auf hart kam, hab ich mich auch gern mal hinter ihr versteckt. Heute käme das für mich nicht mehr in Frage, denn ich selbst bin ja jetzt eine Löwenmama. Mein kleiner Junge ist für seine dreieinhalb Jahre schon ganz schön oft mutig, aber nicht immer. Ich finde es toll, daß er sich nicht in jeder Situation laut brüllend aufbäumt, sondern auch mal erst am Rand steht, die Situation versucht einzuschätzen und nach und nach Mut sammelt um sich ins Leben zu schmeissen. Ich hoffe sehr, daß ich ihn auch voller Vertrauen und Liebe auf einen guten Weg bringen werde. Und vielleicht bekomme ich dann auch mal was so etwas Wunderschönes wie das hier zum Muttertag geschenkt…
Ja, ich geb es zu: Ich würde am liebsten alle Pandora Ringe selbst behalten, doch wie bereits erwähnt, sind die beiden anderen Ringe für meine Mama. Aber wie ihr mich kennt, hab ich natürlich auch Etwas für euch abgestaubt.
Ich bin jedes Mal aufs Neue so gerührt und geflasht, von all euren wunderschönen Mails die ihr mir regelmäßig schreibt und dafür möchte ich mich heute mit den beiden Ringen, die ich auch für meine Mutter ausgesucht habe, bedanken.
Schreibt mir einen Kommentar (entweder hier oder bei Instagram), wer euren Ring bekommen soll und warum.
Eigentlich finde ich den Muttertag genauso plump wie den Valentinstag. Der eine Tag, an dem man seiner Mama sagt, wie toll sie doch ist. Wie sie damals dann auch übertrieben überrascht tat, wenn man mit der überteuerten Rose und der billigen Schokolade in kitschigster Ausführung stolz vor ihr stand…
Ich muss sagen, dass bei uns zu Hause der Muttertag aufgrund dessen irgendwann abgeschafft wurde. Meine Mutter hielt es irgendwie für albern – sie war sowieso nie der Typ, der sich über Parfum oder ähnlichen Muttertagskram freute – das war ihr zu platt und unpersönlich und als ich in der Pubertät zu cool war, um herzchenverzierte Geschenke selbst zu basteln, wurde der Muttertag einfach von ihr abgeschafft.
Und jetzt? Bin ich selbst Mama und wer mich kennt, weiß, dass ich Geschenke lieeebe – selbst zum Muttertag würde ich nicht „Nein“ sagen! Aber nicht die Geschenke, die es überall zu kaufen gibt, da muss schon eine Idee oder ein Sinn hinter sein – also komm mir nicht mit nem Parfümeriegutschein ;-).
Da viele meiner Freundinnen mittlerweile auch Mamas sind und ich hier und dort immer wieder nach kleinen Geschenkideen für sie gefragt werde, habe ich mich mal nach schönen, kleinen Aufmerksamkeiten umgeschaut und bin bei ETSY fündig geworden. Als ich auf der Seite stöbere und ihre Philosophie lese, weiß ich direkt: Hier bin ich richtig!
Etsy ist ein Marktplatz, auf dem Menschen aus der ganzen Welt sowohl online als auch offline zusammenkommen, um einzigartige Produkte herzustellen, zu verkaufen und zu kaufen.
Das Herzstück von Etsy ist eine globale Community: die kreativen Unternehmer, die Etsy nutzen, um zu verkaufen, was sie selber herstellen, die Käufer, die hier nach Dingen suchen, die es nirgendwo anders gibt.
Wie genau das abläuft, kann man sich hier wirklich schön anschauen:
Ich hab mal für Euch und natürlich auch für mich ein wenig gestöbert und mir Sachen rausgesucht, über die ich mich zum Muttertag oder auch einfach an den 364 anderen Tagen, an denen genauso Muttertag ist, freuen würde. Damit das Ganze nicht total ausartet, hab ich nur deutsche Verkäufer und Shops durchsucht, denn andernfalls säße ich wohl jetzt noch dran und könnte mich weiterhin kaum entscheiden.
Da ist zum einen dieser wunderschöne, handgemachte, vergoldete Herzring von „Lebenslustiger„.
Nicht zu verspielt, aber dennoch sehr süß wie ich finde. Ich trage kaum Schmuck und habe deswegen nach einem Stück gesucht, daß man jeden Tag tragen kann, ohne dass es stört. Eine kleine, feine Liebesbotschaft eben…
Als zweites hat sich „Supermom“ was eher ähm praktisches ausgeguckt – ich hasse das Wort in Verbindung mit Klamotten! Das klingt so nach Trekkingsandale inklusive Socken! Allerding ist es aber mindestens genauso affig mit der Designerhandtasche auf dem Spielplatz abzuhängen! Obendrein wird es kompliziert, wenn man auf dem Heimweg das Kind samt Laufrad schleppt, weil es nur noch „Mama Arm“ brüllt und sich weigert zu fahren, geschweige denn zu laufen. Wie kriegt man dann das 30-teilige mühsam zusammengewürfelte Sandspielzeug in der Designerbag nach Hause?! Da stehste nämlich dann ultra gestylt und total blöd da! Ich bin überhaupt kein Rucksack-Mädchen, komme mir mit Mitte dreissig damit immernoch wie ein Schulkind vor, aber die Turnbeutelversion geht klar. Erst recht, wenn es so ein schönes Modell wie dieses hier von Eulenschnitt ist:
Ich mag das Wort „Liebe“ so gern, deswegen kan nich mich bei solchen Dingen nur schwer zurückhalten. Und da ich euch auch ein wenig Liebe schenken möchte, geb ich den hübschen Beutel hier weiter an Euch!
Der Presselunch mit Sara Nuro und Eva Padberg. Sara hab ich im letzten Jahr bereits bei einem anderen Event kennengelernt. Sie ist nicht nur wunderhübsch, sondern auch wahnsinnig liebenswert, lustig und einfach nett. Diese Grübchen wenn sie lacht… Hach! Aber auch Eva Padberg haut mich an diesem Tag um! Irre groß ist sie – oder eben ich irre klein neben ihr – Sie trägt wahnsinnig schöne, gelbe Lackstilettos, dazu eine hellblaue Seidenbluse und eine dunkelblaue High-Waist-Bundfaltenhose… Das #OOTD geht damit an diesem Tag an sie!
Foto: (c) BrauerPhotos / G.Nitschke fuer Value Retail
Foto: (c) BrauerPhotos / G.Nitschke fuer Value Retail
Neben mir sind circa zehn weitere Mädels eingeladen.
Wir sitzen alle zusammen auf großen, gemütlichen Sofas und dürfen die beiden mit Fragen löchern, wie z.B.:
Was tut ihr gegen schmerzende High-Heels?
Sara verrät, dass sie auf Events unter dem Tisch immer heimlich die Schuhe auszieht – wie man dann mit dicken Füßen dort anschließend wieder reinkommt, z.B. wenn der Lieblingssong gespielt wird und man auf die Tanzfläche stürmen möchte, dafür hatte sie leider auch keine Geheimwaffe.
Eva erzählte, dass es bei manchen Veranstaltungen, wie beispielsweise dem Bambi, Automaten gibt, in denen man sich Ballerinas wie Kaugummi ziehen kann.
Ich finde, in jedem Club sollte neben dem Kondomautomaten auch ein Ballerina-Automat stehen.
Dazu fällt mir ein, dass ich in Cornwall, (als ich dort 2011 Rosamunde Pilcher gedreht habe) noch etwas unglaublich cleveres auf Toiletten entdeckt habe – Glätteisen, mit denen man sich mal kurz nach einer ausgiebigen Tanzeinlage die Frisur richten kann – Einfach einen Euro einwerfen und losstylen! Dinge die die Welt nicht braucht, ich aber umso mehr!
Sara erzählte außerdem, dass sie und ihre drei Schwestern alle die gleiche (!) Schuhgröße haben und deswegen kein paar Schuhe doppelt, dafür aber einen riesengroßen gemeinsamen Kleider- und Schuhschrank besitzen – klingt ziemlich perfekt, oder? Klamotten und Schuhe x 4! Ob man sich dort adoptieren lassen könnte?
Mist, ich hab vergessen sie das zu fragen!
Eine weitere Frage an die Beiden lautete:
Zu welchen Anlässen tragt ihr hohe Schuhe?
Sara trägt auch ganz gern mal schöne High-Heels, wenn sie abends schick essen geht, denn tief im inneren sei sie noch immer das Münchener Mädchen, obwohl sie jetzt im zerrockten Berlin wohne.
Dazu fällt mir den Spruch ein, den ich gerade vor ein paar Tagen gelesen habe: „In Berlin Neukölln bist du schon overdressed, wenn Du dir morgens die Zähne putzt!“
Haha! Ich find den Vergleich großartig! Ich sitze nämlich gerade im Flieger von Mailand zurück nach Hamburg und nachdem ich wirklich den Großteil der Frauen – egal welchen Alters in den wunderschönsten High-Heels dort bewundert habe, frage ich mich mehr denn je, warum wir deutsche Frauen das nicht können? Wieso müssen Doc Martens statt Sergio Rossi Stilettos bei uns einen Trend hervorrufen?
Ich plädiere für einen High-Heel-Büro-Tag pro Woche – mindestens!
Abends kann man sich dann doch zur Belohnung ein gut riechendes Fußbad einlassen und den Füßen eine Massage verpassen (Tipp von Eva) – oder noch besser: Verpassen lassen!
In diesem Sinne
HIGH-HEELS an die Macht!
Hopp Hopp! Ich verlose einen 200€ Shoppinggutschein für das Designer-Outlet Ingolstadt Village. Wie?
Wie ich des öfteren bereits erwähnte, lieeeebe ich Schuhe! Alle Arten von Schuhen. Von Sneakers über Stiefel, Booties, Sandalen bis hin zu meiner mittlerweile ansehnlichen Sammlung an High-Heels, Pumps und Stilettos.
In einem meiner letzten Beiträge habe ich auch erzählt, dass ich den Großteil meiner Sammlung im Sale ergattern konnte. Wer aber nicht immer so lang warten möchte, oder nicht schnell genug war, dem kann ich die Designer-Outlets „Ingolstadt-Village“ und „Wertheim-Village“ wärmstens empfehlen. Dort gibt es u.a. die tollsten Schuhe zu unschlagbaren Preisen und das das ganze Jahr über.
Ich war vor ein paar Tagen zum ersten Mal im „Ingolstadt-Village“. Es liegt eine knappe Stunde von München entfernt und empfängt mich an diesem sonnigen Tag mit 23 Grad, Sonne und einer wunderhübschen Kulisse aus zahlreichen Läden, Restaurants und Shops in Form eines kleinen Dorfes.
Von Asics über UGG, Timerland, Jimmy Choo, Gucci, Navyboot oder Aigner ist dort alles zu finden, was das Shoppingherz begehrt. Selbst für die Kleinen gibt es reichlich Auswahl, z.B. bei Tommy Hilfiger for Kids.
Am liebsten wär ich sofort kreischend losgerannt, aber ich hab mich am Riemen gerissen – kurz durchatmen, mich sammeln und dann los in das bunte Treiben! Wo fang ich nur an? Am besten systemathisch die hübsche Straße zuerst nach rechts hochlaufen bis zum Ende, dann umdrehen und auf der anderen Seite zurück – Bloß keinen Laden verpassen! Zwischendrin gibt es immer wieder Restaurants, Coffee Shops und Eisläden – ich bin im Himmel!
Am Ende des Tages komme ich vollgepackt mit mehreren Tüten im regnerischen Hamburg (uh Yeah…NOT!) an. Ich hätte ganz ehrlich nicht gedacht, dass ich dort so viele wunderschöne Sachen finde, die meinen persönlichen Geschmack treffen, denn ich tanze diesbezüglich oft aus der Reihe.
Diese wunderschönen „Slip-Ons“ von GUCCI sind mein Highlight des Tages! Ich war schon lang auf der Suche nach einem tollen Frühlingsschuh und hier ist er!
Da ich euch aber jetzt nicht einfach so neidisch hier sitzen lassen möchte, habe etwas ganz tolles für Euch!
Ich verlose (#Trommelwirbel) einen 200€ Shoppinggutschein für eins der beiden Designer-Outlets, einzulösen in Ingolstadt oder Wertheim – uh Yeah!
Wie? Einfach auf meiner Seite bei Instagram oder FB vorbeischauen, das Bild liken und einen Kommentar hinterlassen, was Euer absoluter Lieblingsschuh für die kommende Saison ist.
Rechtzeitig zum Kinostart von „How to be single“ habe ich für euch 5 x 2 Kinokarten für die „Ladies Night“ am 6.April in Berlin, Hamburg oder Köln. Schnappt euch eure beste Freundin und kommt mit zur exklusiven Vorpremiere ins CINEMAXX (oder CINEDOM). Ich finde den Trailer echt sehr lustig und das Motto könnte von mir stammen:
Da stellt man sich gedanklich seit Wochen die tollsten Frühlingsoutfits zusammen und sie bleiben im Schrank – IMMERNOCH! Statt dessen hab ich jetzt noch den zehnten neuen Sweater im Schrank – aber dazu in Kürze mehr.
Ich bin es ja selbst leid, dass so ziemlich jeder Outfitpost bei mir mit ner Meckerei über das Wetter anfängt, aber ey – IS DOCH WAHR! Da hüpft man gut gelaunt in die echt hübsche Culottes hier – und friert! Ihr glaubt doch nicht im Ernst, dass ich es länger als ne halbe Stunde barfuß in diesen Peeptoes ausgehalten habe, ohne zu schlottern und zu fluchen.
Also hieß es auch dieses Mal wieder „Zähne zusammenbeissen und raus in den Möchtegern-Frühling“. Dabei finde ich die Kombi so traumhaft schön und möchte sie gerne mal so richtig „in echt“ tragen (Ihr glaubt doch nicht, dass ich bei den Temperaturen ernsthaft so rumlaufe). Die einzige Möglichkeit wäre, statt den Peeptoes Sneakers mit Ringelsocken zu kombinieren, aber irgendwie weigere ich mich, dem Winter nachzugeben. Das Teil liegt in meinem Schrank jetzt ganz oben und wartet tagtäglich auf den „echten Auftritt“.
Die Vintage Jeansjacke habe ich vor ein paar Jahren für zwölf Euro auf dem Flohmarkt in den Messehallen erworben und liebe sie nach wie vor sehr. Grundsätzlich waren mir alle Levi´s Jeansjacken, die ich in irgendwelchen Vintageläden anprobiert habe immer viel zu groß, aber die hier passt wie angegoßen – sie war quasi für mich bestimmt ;-). Ich weiss noch genau, dass ich beim betreten des Flohmarktes damals noch dachte: „Hm, eigentlich brauchen tue ich Nichts, aber so eine ganz helle Levi´s Jeansjacke zu finden wär mega!“ Meine beste Freundin Elmira hat ihre nämlich noch aus den späten 80ern und ich versuche seit Jahren, ihr die abzuschwatzen – vergeblich! Glücklicherweise hab ich ja jetzt meine eigene. Jetzt muss ich ihr nur noch die CHANEL Vintage Bag aus ihrem Laden „Keep Loving“ abschwatzen, aber auch dieses Mal stehen meine Chancen nicht besonders gut.
Zum heutigen Outfit passt meine Tasche sowieso viel besser als so ne blöde Chanel Bag #pah. Die Bluse hab ich mir direkt gekrallt, als sie in meinem Goldig-Laden ankam und fast hätte ich verloren, denn das Ding war schneller weg, als ich gucken konnte. Isaber auch n hübsches Ding, oder? Die Kette dazu ist roségold und die durfte ich mir vor einiger Zeit bei Thomas Sabo personalisieren. JA! ♥
So, das Kind schaukelt tapfer seit ner Stunde im Garten und buddelt sich glücklich durch den nassen Sand. Wenn man ihn fragen würde, dann würde er wie immer antworten: „Mama, es ist doch nicht schlimm, dass es draußen regnet, wir können uns doch eine Kaputze aufziehen!“ … Recht hat er! ich geh jetzt raus, schaukeln – Tschüssi
Gerade habe ich zum zweiten Mal diesen „Welches Beast bist Du“ Test auf www.magnumicecream.com gemacht. „Puh, da hab ich bei den Antworten aber ganz schön auf dick aufgetragen“, denke ich mir heimlich und starte von vorn – „Dieses Mal ein bisschen weniger auf dicke Hose, Frau Wolfers!“, aber auch beim zweiten Mal, bei dem ich nicht mehr so etwas wie „ich steh sofort im Mittelpunkt“ angeklickt habe (tief stapeln war irgendwie noch nie so wirklich mein Ding), kam heraus, dass ich wohl zweifelsfrei eine Tigerin (eine Tiger – eine Tigerfrau – Tigermama…What ever!) bin.
Okay, damit kann ich ziemlich gut leben und ja, ich bin ein wildes Tier! Oft viel zu laut, extrem temperamentvoll und impulsiv, das Herz auf der Zunge „Rooooaaaaaarrrr“! Natürlich findet das nicht jeder super und es gibt Situationen, da ecke ich auch an. Aber irgendwie möchte ich lieber Reibung und Diskussionen erzeugen und austragen, als glatt und unauffällig durchs Leben zu tigern. Ich mache mich stark für die, die mein Herz gewonnen haben und kämpfe, wenn es sein muss, bis aufs Letzte! Mein Freund hat jetzt schon Angst vor dem Tag, an dem ich andere Kinder auf dem Schulhof schubse, weil sie unserer kleinen #Hasennase auch nur ein Haar krümmen… Pfff…! Schubsen ist was für Mädchen!
Passend zu dem Beast in mir kommt mein heutiges Outfit daher. Tierprint im Animalstyle – such a match! Auch hierbei hatte ich mir nach meinen legendären Outfitausfällen in den 90ern fest vorgenommen, dass ich niemals wieder Schlange-, Leo- oder andere Tierprints tragen werde… Auch dieses Mal bin ich eingeknickt, denn es gibt mittlerweile einfach zu schöne Prints, als dass man sich dagegen verwehren könnte.
Die Bluse ist etwas transparent und wirkt dadurch nicht so hart. Dazu habe ich eine Stoffhose in warmem Kaminrot kombiniert, sowie Ancle Boots und ein Lederblazer in Schwarz.
Hier noch ein paar meiner Favourite Animalprint Items:
Wie ihr wisst, liebe ich momentan den „Seventies Look“ sehr. Da aber nicht jeder das nötige Kleingeld hat, um sich die trendigen und teuren Lederaccessoires, Flared Jeans und Seidenblusen von Isabel Marant, Chloé und Gucci zu leisten, habe ich hier mal ein paar schöne, günstige Alternativen für euch zusammengesucht. Ich hab als erstes mal geguckt, was es gerade so alles im SALE gibt – denn irgendwo is doch irgendwie immer SALE – und ich bin echt auf ein paar wunderhübsche Teile gestoßen:
LOW BUDGET:
Ich bin ja ein großer Freund davon, Designerstücke mit günstigeren Labels zu mixen. Früher, als arme Schauspielstudentin habe ich mir oft zum Geburtstag von all meinen Freunden und Liebsten ein Teil gewünscht, wie z.B. eine schöne Sonnenbrille, eine kleine Designerclutch, Geldbörse o.ä. Also es lohnt sich, viele Freunde zu haben (kleiner Scherz!).
Meiner Meinung nach wertet ein teuerer Schuh jedes noch so simple Outfit enorm auf. Ich habe mittlerweile wirklich einen beachtlichen Schuhschrank, aber den Großteil meiner Prada und MiuMiu Sammlung habe ich im Sale ergattert.
Haltet die Augen offen, meldet euch z.B. bei Net-A-Porter, Anita Hass, My Theresa usw. für den Newsletter an, dort erfahrt ihr immer als Erstes, wenn der Sale beginnt.
Ja gut, es gibt Klassiker wie z.B. Chloé Susanna Boots oder eine CHANEL Bag, auf die muss man bei totaler Verknalltheit dann eben mal ein paar Monate oder sogar Jährchen sparen – so fern man denn glaubt, ohne eben diese nicht mehr leben zu können. Ich zum Beispiel, habe mir jahrelang eingeredet, ich bräuchte UN-BE-DINGT eine Chaneltasche und irgendwann festgestellt, dass das gar nicht stimmt. Ich finde sie zu schwer, zu „erwachsen“ für mich und irgendwie fühle ich mich damit verkleidet. Wobei ich gestehen muss, dass ich bei einer Mini Chanel noch immer Schnappatmung bekomme…
Geburtstagsgeschenk von meinen Girls: CHANEL-Bag aus Pappe
Aber eben gerade nur so schlimm, dass ich noch ohne sie leben kann – noch! Viel schlimmer finde ich es, wenn man solche Dinger nur zu Hause im Schrank stehen hat (um sie für Instagram zu fotografieren), und sie dann vor lauter Sorge, dass sie womöglich dreckig werden könnten, niemals ausführen – bekloppt!
Naja, für alle mit dem nötigen Kleingeld kommen hier meine HIGH-PRICE-FAVOURIT-PIECES:
„WHUAT?!“ Ja, endlich! Nach Wien, Zürich und Berlin hat nun auch in Hamburg das NENI Restaurant seine Pforten eröffnet. Und nicht nur irgendwo, sondern im neuen 25Hours Hotel im alten Hafenamt, ebenfalls in der Hafencity – stylisher geht es wohl kaum, oder?
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